Der „Tag der Hauswirtschaft“ am 21.3.2022 stellt einen Beruf ins Rampenlicht, der normalerweise im Verborgenen liegt. Unsere Wertschätzung gilt den Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschaftern, die jeden Tag im Hintergrund alles dafür tun, den reibungslosen Ablauf für unser aller Gesundheit am Klinikum Altmühlfranken zu gewährleisten.

Hauswirtschaft wie wir sie von zuhause kennen entspricht nur zu einem sehr geringen Teil dem, was die Hauswirtschaft in einem großen Unternehmen wie dem Klinikum Altmühlfranken leistet. Zu den Aufgaben der 24 Mitarbeitenden an den beiden Klinikstandorten Weißenburg und Gunzenhausen gehört die Mitarbeit in der Küche, das Reinigen und Pflegen von Wäsche und Betten, das Beliefern der Stationen mit Verbrauchsmaterialien sowie das Übermitteln von Proben und Laborberichten oder der Service in der Cafeteria und bei Veranstaltungen. Auch für die Versorgung der Wahlleistungspatientinnen und -patienten und die jahreszeitlichen Dekorationen in den beiden Häusern trägt die Hauswirtschaft die Verantwortung.

„Jeden Tag fallen an jedem unserer beiden Häuser zwischen 400 und 700 Kilogramm Wäsche an. In einem Privathaushalt wären dies etwa 57 bis 88 Waschmaschinenladungen.“

erklärt Jennifer Biermann, Hauswirtschaftsleiterin am Klinikum Altmühlfranken Gunzenhausen. Auf Grund der großen Mengen übernimmt das Waschen und Bügeln heute ein Dienstleister. Die Aufgabe der Mitarbeitenden in der Hauswirtschaft ist es die Bettwäsche, Patientenhemden, Handtücher, u.v.m. sowie die individuell gekennzeichnete Dienstkleidung und OP-Wäsche einzeln zu sortieren und jeden Tag in die Schränke der etwa 1000 Mitarbeitenden und auf die Stationen und Fachbereiche zu verteilen. Darüber hinaus werden Wäschestücke mit Blick auf Nachhaltigkeit und Umwelt auf Maß geändert und repariert.

Ebenfalls zur Hauswirtschaftsabteilung gehört der Hol- und Bringdienst des Klinikums Altmühlfranken. Bei der Erledigung seiner Aufträge legt er lange Wegstrecken zurück –  Betten werden von den Stationen abgeholt, frische Betten geliefert und Frühstück, Mittag- und Abendessen für die Patienten zu festgesetzten Zeiten auf die Stationen gebracht. Pünktlich und routiniert wird die Wäsche verteilt, Material aufgefüllt und Testergebnisse des Labors übergeben, um die Tagesabläufe der Fachbereiche, Stationen und Patienten ohne Verzögerungen zu gewährleisten. Fest steht, kaum einer kennt sich besser am Klinikum aus, als die Mitarbeitenden des Hol- und Bringdienstes.

Darüber hinaus ist bei der Mitarbeit der Hauswirtschaft in der Großküche viel Organisationsgeschick in Einkauf, Produktvergleich und Lagerhaltung wichtig und auch Kochen und Backen sind gefragt. Und speziell bei der Zubereitung von Speisen ist zu bedenken, dass Kochen nicht gleich Kochen ist, sondern vieles bei unterschiedlichen Kostformen beachtet werden muss.

Die jahreszeitlichen Dekorationen, bei denen Kreativität und gute Ideen gefragt sind, bereiten vor allem den 4 Auszubildenden viel Freude. Und auch dabei ist es immer wichtig die Grundlagen der Raumpflege und der Hygiene im Hinterkopf zu behalten. Für die beiden Hauswirtschaftsleiterinnen Jennifer Biermann in Gunzenhausen und Betti Eckerlein in Weißenburg ist die Betreuung und Ausbildung ein Thema von großer Bedeutung. „Wir engagieren uns mit viel Herzblut und Überzeugung bei der Ausbildung und Förderung der angehenden Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschafter, denn sie sind unsere Zukunft und an dieser sind wir beteiligt.“ Und einen Punkt betonen beide Hauswirtschaftsleiterinnen: “Jeder ist wichtig!“.

Mittwoch, 16.3.2022, 21:20 Uhr, Pro7, Zervakis & Opdenhövel.Live. 

Ein Filmteam begleitete die Mitarbeitenden auf der Intensivstation des Klinikums Altmühlfranken Weißenburg für die Sendung ZERVAKIS & OPDENHÖVEL. LIVE., Sendetermin ist der 16.3.2022, 21:20 Uhr auf Pro7.

Im neuen ProSieben-Journal beschäftigen sich Linda Zervakis und Matthias Opdenhövel wöchentlich zwei Stunden lang mit wichtigen und aktuellen Themen der Woche. Für den Beitrag „Corona-Dauerbelastung – Wie Deutsche Kliniken damit umgehen.“ in ihrer nächsten Sendung begleitete drei Tage lang ein Filmteam den Leitenden Oberarzt Dr. Andreas Kinskofer, die Stationsleitung Christine Knaupp und das Team der Intensivstation am Klinikum Altmühlfranken Weißenburg.

Was hat sich in den letzten 2 Jahren auf der Intensivstation verändert? Was sind die Auswirkungen auch im privaten Bereich? Wie gehen die Mitarbeitenden mit den Belastungen um? Im Mittelpunkt der Dreharbeiten stehen die Menschen und der Alltag auf der Intensivstation am Klinikum Altmühlfranken während Corona.

Ausgestrahlt wird der Beitrag auf Pro 7 in der Sendung „Zervakis & Opdenhövel. Live.“. Der Sendetermin ist Mittwoch, der 16.03.2022, um 21:20 Uhr.

Ende Februar ging die Corona-Unterstützung der Bundeswehr am Klinikum Altmühlfranken zu Ende. Seit Mitte Dezember waren jeweils 12 Soldaten der 1. Kompanie des Versorgungsbataillons 4 des Standorts Roding im Einsatz und halfen den Mitarbeitenden des Klinikums Altmühlfranken in Gunzenhausen und Weißenburg.

Bei einer Verabschiedung – coronagemäß in kleinem Rahmen – bedankten sich der Kaufmännische Direktor des Klinikums Altmühlfranken Stefan Leubert und der stellvertretende Landrat Günter Obermeyer für die Mithilfe am Klinikum Altmühlfranken. „Mit großem Engagement haben die Soldaten aus Roding die Mitarbeitenden unseres Hauses schnell und unkompliziert unterstützt, dafür sagen wir ein herzliches Dankeschön!“, erklärt Stefan Leubert.

Seit Mitte Dezember waren 12 Soldaten auf den Pflegestationen, der Notaufnahme und der Intensivstation sowie am Empfang im Einsatz. Neben der Einlass-Kontrolle der Besucher waren sie in Hilfs-, Transport-, und Logistikarbeiten, die auch ohne medizinische Ausbildung machbar sind, eingebunden und unterstützten die Pflegekräfte tatkräftig. Die Mitarbeitenden am Empfang und auf den Stationen konnten die „helfenden Hände“ gut gebrauchen, sind die Zugangsregelungen zum Klinikum auf Grund Corona umfangreich und die Versorgung von Covid-Erkrankten besonders aufwendig und zeitintensiv. „Die Mithilfe der Bundeswehr war eine sehr gute Unterstützung für unsere Mitarbeitenden.“ betont auch Pflegedirektorin Aleksandra Kahrs. Koordiniert wurde der Einsatz der Bundeswehrsoldaten vor Ort durch das Kreisverbindungskommando, das auch Teil des Krisenstabs im Landkreis ist.

Für die Soldaten brachte der nicht alltägliche Einsatz in einem Klinikum ganz neue wertvolle Erfahrungen mit sich. Oberstabsfeldwebel Hildebrandt erklärte zum Abschied: „Die Soldaten wurden in allen Bereichen herzlich aufgenommen, es war ein gutes und unkompliziertes Miteinander. Wir haben uns sehr wohl gefühlt.“

Am 3. März 2022 lädt das Klinikum Altmühlfranken zur „Patientenschule Endoprothetik“ ein. Weitere Termine sind im Mai und August.

Patienten, die über ihre Krankheit informiert sind und ihre Therapie aktiv mitgestalten, haben erfahrungsgemäß einen positiven Einfluss auf ihren Therapieerfolg. Aus diesem Grund lädt das EndoProthetikZentrum des Klinikums Altmühlfranken am Donnerstag, den 3.3.2022 Patientinnen und Patienten, die eine Endoprothese erhalten werden, zur Vorbereitung, Information und Beantwortung individueller Fragen in den Konferenzraum 1 des Klinikums Altmühlfranken Gunzenhausen ein.

In Vorträgen und persönlichen Gesprächen informieren Hygienefachkräfte, Gesundheits- und Krankenpflegerinnen, Physiotherapeuten und Ärzte über die bevorstehende Operation und die Behandlung. Es werden Tipps für einen raschen Genesungsprozess gegeben und die Fragen der Teilnehmer individuell beantwortet.

Die „Patientenschule Endoprothetik“ richtet sich an Personen, die bereits einen festen Operationstermin vereinbart haben oder eine OP am Klinikum Altmühlfranken planen. Interessierte, die an der Schulung am Donnerstag, den 3. März 2022 von 16:00 bis 17:30 Uhr im Konferenzraum 1 des Klinikums Altmühlfranken Gunzenhausen teilnehmen möchten, melden sich bitte verbindlich am Empfang des Klinikums Altmühlfranken Gunzenhausen unter der Telefonnummer (09831) 52-0 an.

Patientenschule Endoprothetik

Referenten:
Dr. Vladimir Kuznyakov
Oberarzt der Orthopädie, Unfall-, Hand- und Wirbelsäulenchirurgie
Hauptoperateur des EndoProthetikZentrums am Klinikum Altmühlfranken Gunzenhausen

Ärzte und Mitarbeitende aus den Bereichen Pflege, Hygiene und Physiotherapie des Klinikums Altmühlfranken Gunzenhausen

Termin:
Do, 3. März 2022, 16:00 – 17:30 Uhr

Ort:
Klinikum Altmühlfranken Gunzenhausen

Konferenzraum 1, Erdgeschoss

Albert-Schweitzer-Strasse 90
91710 Gunzenhausen

Die Voraussetzungen für die Durchführung eines kostenfreien PCR-Tests in einem lokalen Testzentrum sind seit 12. Februar aktualisiert. Die rote Warnmeldung auf der Corona-Warn-App gehört nun nicht mehr dazu.

Personen, die folgenden Gruppen angehören bzw. die aufgeführten Voraussetzungen erfüllen, erhalten einen kostenfreien PCR-Test:

  • Positiver Schnelltest, Selbsttest oder Poolingtest
  • Testungen von Kontaktpersonen
  • Personen, die sich aufgrund von med. Kontraindikationen nicht impfen lassen können
  • Schwangere während der Schwangerschaft bis 31.3.2022
  • Stillende
  • Bei Ausbruchsgeschehen in Einrichtungen auf Anordnung des Gesundheitsamtes oder eines Arztes
  • Personen bei Aufnahme in Einrichtungen (u.a. Kliniken, Reha-Kliniken, Behinderten- und Pflegeeinrichtungen)
  • Beschäftigte in Pflege- und Behinderteneinrichtungen

Die Übersicht und Details zu den Nachweisen, die nötig sind, finden Sie auf der Seite der Testzentren des MVZ Altmühlfranken unter www.testzentren-altmuehlfranken.de.

Online-Vortrag von Dr. Bernd Krieg, Chefarzt der Orthopädie, Unfall-, Hand- und Wirbelsäulenchirurgie am Klinikum Altmühlfranken Gunzenhausen am Mittwoch, den 23. Februar 2022 um 19 Uhr.

Das schmerzhafte Knie

Das Knie ist das größte Gelenk des menschlichen Körpers und wird den ganzen Tag beansprucht, egal ob beim Laufen, Treppensteigen oder Sitzen. Wenn konservative Behandlungen nicht mehr ausreichen um Schmerzen zu kontrollieren und die Funktion eines Gelenks zu erhalten, kommt ein künstliches Kniegelenk in Frage.

Dr. Bernd Krieg, Chefarzt der Orthopädie, Unfallchirurgie, Hand- und Wirbelsäulenchirurgie und Leiter des EndoProthetikZentrums am Klinikum Altmühlfranken Gunzenhausen ist Spezialist für Gelenkersatzoperationen an Knie- und Hüftgelenk. In seinem Vortrag informiert er über medizinische Entwicklungen, Behandlungsmöglichkeiten sowie die individuelle, gemeinsame Planung der Behandlung im Hinblick auf die Bedürfnisse und Wünsche des Patienten.

Im Anschluss an den Vortrag nimmt sich Chefarzt Dr. Krieg Zeit für individuelle Fragen und ein persönliches Gespräch.

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An den Wochenenden sind Besuche am Klinikum Altmühlfranken in der Zeit von 13 – 16 Uhr möglich. Unter der Woche (Freitag bis Montag) ist die Besuchszeit wie bisher von 15 – 18 Uhr.

 Die bisherigen Besuchsregelungen, wie die 2G-Plus-Regel, das Tragen einer FFP2-Maske und der Besuch von nur einer im Vorfeld benannten Person für maximal eine Stunde sowie die Abstandsregelung, gelten nach wie vor.

Ein Besuch auf der Geburtshilfe in Weißenburg für Väter ist unter Einhaltung der 3G-Regel jederzeit möglich. Geimpfte oder Genesene benötigen ihren entsprechenden Nachweis sowie einen negativen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test. Ohne Impf- oder Genesenen-Nachweis wird ein negativer PCR-Test benötigt. Geschwisterkinder können momentan keinen Besuch machen.

Die Begleitung Sterbender ist mit ärztlicher Sondergenehmigung möglich. Es muss ein negativer Antigen-Schnelltest oder PCR-Test vorgelegt werden.

Online-Vortrag von Dr. Stephan Limmer, Chefarzt der Gastroenterologie und Diabetologie am Dienstag, dem 25. Januar 2022 um 19 Uhr.

Erkrankungen der Speiseröhre

Viele Menschen sind von einem Reflux von Magensäure in die Speiseröhre betroffen und leiden unter Sodbrennen oder saurem Aufstoßen. Die Refluxkrankheit ist damit die häufigste gutartige Erkrankung des oberen Verdauungstraktes. Aber auch Erkrankungen außerhalb der Speiseröhre können durch den Reflux verursacht sein, wie z.B. Asthma oder Entzündungen im Kehlkopfbereich.

Unterschiedliche Therapie-Möglichkeiten stehen heute zur Verfügung, sowohl nicht-operative wie operative Optionen. Um die optimale Therapie zu finden, ist ein sehr ausführliches Gespräch sowie eine subtile Diagnostik nötig, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen und eine Beschwerdefreiheit zu erreichen.

Wie entsteht der Reflux? Welche Diagnostik ist sinnvoll? Welche Therapie kommt für mich in Frage? Dr. Stephan Limmer, Chefarzt der Inneren Abteilung des Klinikums Altmühlfranken Weißenburg, informiert in einem Online-Vortrag zum Thema und beantwortet ihre Fragen.

Vortragsreihe „Gesundheit im Dialog digital“ des Klinikums Altmühlfranken

Erkrankungen der Speiseröhre

Referent:
Dr. Stephan Limmer, Chefarzt der Gastroenterologie und Diabetologie am Klinikum Altmühlfranken Weißenburg

Termin:
Di, 25. Januar 2022, 19:00 Uhr

Zugang:
Um dem Vortragsraum beizutreten klicken Sie folgenden Link:

https://call.lifesizecloud.com/13164373

So nehmen Sie an unseren Onlinevorträgen teil

Für unsere digitalen Vorträge der Reihe „Gesundheit im Dialog“ nutzen wir die Videokonferenz-Software „Lifesize„.

Zur Teilnahme empfeheln wir die Nutzung der Webbrowser Google Chrome oder Microsoft Edge.

Schritt 1:
Klicken Sie den veröffentlichten Link an.
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Anmeldemaske Lifsize

Schritt 2:
Tragen Sie auf der Anmeldeseite bitte einen Namen ein. Bitte beachten Sie, dass der hier angegebene Name beim Onlinevortrag angezeigt wird und allen anderen Teilnehmern sichtbar ist. Falls Sie nicht möchten, dass ihr Name dort zu sehen ist geben Sie z.B. Anonym, etc. an.

Falls Sie dies möchten, können Sie auf der Anmeldeseite Ihre E-Mail-Adresse angeben. Für die Teilnahme am Vortrag ist dies jedoch nicht notwendig.

Schritt 3:
Setzen Sie bitte den Haken, dass Sie die Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien von Lifesize gelesen haben und diese akzeptieren.

Schritt 4:
Klicken Sie auf den Button „Am Meeting teilnehmen“.

Anmeldemaske Lifsize befüllt

Nun befinden Sie sich im digitalen Vortragsraum der Vortragsreihe „Gesundheit im Dialog“ des Klinikums Altmühlfranken und können an den Vorträgen unserer Spezialisten zu aktuellen Entwicklungen medizinischer Themen und modernen Behandlungsmethoden teilnehmen.

NAch der Anmeldung sind Sie im digitalen Vortragsraum der Vortragsreihe "Gesundheit im Dialog" des Klijikums Altmühlfranken

Schritt 5:

Nach dem Vortrags nehmen sich unsere Referenten Zeit, um Ihre Fragen zu beantworten. Um Fragen zu stellen, nutzen Sie bitte die Chatfunktion (siehe Screenshot).

Ihre Fragen werden durch eine Moderatorin oder einen Moderator entgegengenommen und zur Beantwortung an den Referenten weitergeleitet.

Fragen stellen in Lifesize

Schritt 6:

Wenn Sie den Vortragsraum verlassen möchten,  klicken Sie den Button „Hörer auflegen“ (siehe Screnshot).

Wir wünschen Ihnen eine gute Teilnahme an unseren Vorträgen und freuen uns, wenn Sie weiterhin unsere Referenten, ihre Vorträge und Themen zu aktuellen Entwicklungen am Klinikum Altmühlfranken verfolgen.

Herzlichen Dank für Ihr Interesse!


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Die Geburtshilfe im Klinikum Altmühlfranken in Weißenburg hat ein einsatzreiches Jahr mit knackigem Endspurt hinter sich: 2021 sind 798 Babys auf die Welt gekommen, neun mehr als im Vorjahr – und damit ein neuer Rekord. An Silvester allein gab es drei Geburten, und direkt am 1. Januar ging es mit einem Neujahrsbaby weiter.

Das erste Baby im neuen Jahr heißt Leona Keller, und eilig hatte es die Kleine nicht. Erst um 15.59 am Neujahrstag kam sie im Klinikum Altmühlfranken auf die Welt und ist als erstes Kind von Mama Ines und Papa Florian aus Pappenheim nun der ganze Stolz.

Zuvor gab es einen spannenden Endspurt für Klaus und Jutta Kittsteiner aus Treuchtlingen: Ihr Nelio hat sich nach zwei Tagen Hin und Her im Kreissaal entschieden, doch noch 2021 auf die Welt zu kommen – und zwar um 23.53 Uhr und damit gerade noch als 798. Baby in diesem Jahr. Zuhause erwartet ihn nun voller Spannung seine fünfjährige Schwester Mira. …

Lesen Sie den ganzen Artikel von Miriam Zöllich im Weißenburger Tagblatt vom 4.1.2022 „Geburtenrekord im Klinikum Altmühlfranken zum Jahresende“.

Wir wünschen Ihnen einen guten Start und alles Gute für das Jahr 2022!

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