Das Klinikum Altmühlfranken sucht für Auszubildende, Schülerinnen und Schüler der Krankenpflegeschule und auch für Mitarbeitende Wohnraum in der Region.

Unter dem Motto „Leben, arbeiten und wohlfühlen“ nimmt uns der Imagefilm der Zukunftsinitiative altmühlfranken mit auf eine Reise durch den Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Eine junge Familie entdeckt ihre neue Heimat – die Mutter ist am Kunststoffcampus in Weißenburg tätig, der Vater ist Arzt am Klinikum Altmühlfranken. Wir sehen eine attraktive Region, die nicht nur Urlauber und Touristen aus nah und fern anzieht, sondern auch für qualifizierte Fachkräfte interessant ist.

Dies gilt auch für das Klinikum Altmühlfranken, das als größter Gesundheitsdienstleister der Region mit mehr als 1000 Mitarbeitenden die Menschen in Altmühlfranken versorgt. Dies wird vor allem durch die Krankenpflegeschule an den beiden Klinikstandorten Weißenburg und Gunzenhausen sowie weiteren Ausbildungsplätzen ermöglicht. Als einer der größten Ausbildungsbetriebe der Region bietet das Klinikum Altmühlfranken jährlich alleine durch seine Krankenpflegeschule 40 Ausbildungsplätze an. Die auf das Haus spezialisiert ausgebildeten Pflegefachkräfte werden nach ihrer erfolgreichen Examinierung größtenteils übernommen und sichern den hochqualifizierten Mitarbeiterstamm des Klinikums Altmühlfranken in der Pflege.

Die Krankenpflegeschülerinnen und –schüler sind jedoch meist zu Beginn ihrer Ausbildung unter 18 Jahren und damit auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Und vor allem interessierte Jugendliche, die aus dem weiteren Umkreis oder gar aus dem Ausland kommen benötigen für die Dauer ihrer Ausbildung und auch darüber hinaus eine Unterkunft.

Doch dies wird zunehmend schwierig, da das Angebot an klinikeigenen Wohnungen nur in Gunzenhausen gegeben und dort sehr begrenzt ist. Die Erweiterung des Angebotes wird längere Zeit in Anspruch nehmen. In der Übergangszeit ist die Unterstützung durch die Menschen in der Region gefragt, denn viele Auszubildende können ohne Zimmer oder Wohnung vor Ort ihre Ausbildung nicht beginnen. Aus diesem Grund sucht das Klinikum Altmühlfranken Wohnraum speziell für Schülerinnen und Schüler der Krankenpflegeschule am Klinikum Altmühlfranken in Weißenburg und Gunzenhausen. Sie haben ein Zimmer frei? Sie haben ein Haus oder eine Wohnung zu vermieten?

Falls Sie junge Menschen in ihrer Ausbildung und das Klinikum Altmühlfranken unterstützen möchten und Wohnraum – ob Zimmer, Wohnung, Haus – anzubieten haben, wenden Sie sich bitte an das Vorstandssekretariat des Klinikums Altmühlfranken, Gitta Edel-Kirste, unter Telefon 0 98 31 / 52 – 20 00 oder per Mail an gitta.edel-kirste@klinikum-altmuehlfranken.de. Herzlichen Dank!

23.5.2022 um 19:00 Uhr – In Bayern erleiden jährlich etwa 35.000 Menschen einen Herzinfarkt. Im Jahr 2020 endete dies für 6.455 Betroffene tödlich. Neben dem immensen persönlich Leid der Betroffenen und Angehörigen stellen Herz-Kreislauf-Erkrankungen jedoch auch eine erhebliche Herausforderung für unser Gesundheits- und Sozialsystem dar. Mit der Kampagne „Hand aufs Herz“ möchte das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege für das Thema Herzinfarkt sensibilisieren und dabei möglichst viele Menschen motivieren, einer Herzerkrankung frühzeitig vorzubeugen.

Im Rahmen einer umfangreichen Veranstaltungsreihe zur Förderung der Herzgesundheit, die in Kooperation zwischen den Volkshochschulen Weißenburg und Gunzenhausen, der Gesundheitsregionplus Altmühlfranken sowie dem Sachgebiet Gesundheitsförderung am Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen organisiert wurde, findet am Montag, den 23. Mai 2022 um 19.00 Uhr im Kulturzentrum Karmeliterkirche in Weißenburg ein Vortrag zum Thema Herzinfarkt statt.

Dr. med. Heiko Priesmeier, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Internistische Intensivmedizin und Chefarzt der Kardiologie und Angiologie am Klinikum Altmühlfranken Gunzenhausen referiert über Risikofaktoren, stellt entsprechende Maßnahmen zur Prävention vorn und zeigt aktuelle Behandlungsmöglichkeiten auf. Am Ende des Vortrages nimmt sich Chefarzt Dr. Priesmeier Zeit für Ihre persönlichen Fragen.

Vortrag Herzinfarkt: Risiko, Prävention, Behandlung

Wann: Montag, 23.5.2022, 19:00 Uhr

Wo: Kulturzentrum Karmeliterkirche, Weißenburg

Anmeldung: Volkshochschule Weißenburg www.vhs-weissenburg.de. Bei Fragenwenden Sie sich an die Geschäftsstelle der Gesundheitsregionplus Altmühlfranken unter T. 09141 902-465 oder -426.

Die Teilnahme am Vortrag ist kostenfrei, die Anmeldung ist erforderlich.

 

Am 18. Mai 2022 informiert das Klinikum Altmühlfranken in der „Patientenschule Endoprothetik“ zu geplanten endoprothetischen Operationen.

In der Informationsveranstaltung für Patientinnen und Patienten, die eine Endoprothese am EPZ des Klinikum Altmühlfranken Gunzenhausen erhalten werden, informieren Hygienefachkräfte, Gesundheits- und Krankenpflegerinnen, Physiotherapeuten und Ärzte über die bevorstehende Operation und die Behandlung. Es werden Tipps für einen raschen Genesungsprozess gegeben und die Fragen der Teilnehmer individuell beantwortet. Denn, Patienten, die über ihre Krankheit informiert sind und ihre Therapie aktiv mitgestalten haben erfahrungsgemäß einen positiven Einfluss auf ihren Therapieerfolg.

Die „Patientenschule Endoprothetik“ richtet sich an Personen, die bereits einen festen Operationstermin vereinbart haben oder eine OP am Klinikum Altmühlfranken planen. Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich.

Wann: Mittwoch, 18. Mai 2022, 16:00 bis 17:30 Uhr

Wo: Konferenzraum 1 , EG, Klinikum Altmühlfranken Gunzenhausen

Anmeldung: Chefarztsekretariat der Chirurgie unter T. (09831) 52-2911

 

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Die nächste Patientenschule Endoprothetik findet am 3. August 2022 statt.

 

 

10.5.2022 um 19 Uhr – Online-Vortrag von Dr. Florian Faber, Chefarzt der Orthopädie, Unfall-, Hand- und Wirbelsäulenchirurgie am Klinikum Altmühlfranken Gunzenhausen am Dienstag, 10.5.2022 um 19 Uhr über Wirbelsäulenschmerzen behandeln – auch ohne große Operation.

 

Chefarzt Dr. Florian Faber, Facharzt für Neurochirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie am Klinikum Altmühlfranken Gunzenhausen, informiert am Dienstag, den 10.5.2022, um 19 Uhr über Wirbelsäulenschmerzen.

Verschleißerkrankungen der Wirbelsäule nehmen aufgrund der älter werdenden Bevölkerung eine immer wichtigere Rolle in der medizinischen Versorgung ein. So erleiden etwa 70 % der Menschen mindestens einmal in ihrem Leben Rückenschmerzen, die in den meisten Fällen durch eine konservative Therapie verschwinden. Bestehen die Beschwerden fort, ist eine weiterführende medizinische Abklärung notwendig

Am Klinikum Altmühlfranken Gunzenhausen ist ein interdisziplinäres Team aus Experten der Fachrichtungen  Orthopädie, Neurochirurgie und Schmerztherapie auf Rückengesundheit und die Behandlung von Wirbelsäulenschmerzen spezialisiert.

Durch die medizinische Entwicklung, hohe Expertise und die Zusammenarbeit über verschiedenste Fachgebiete hinaus stehen heute  unterschiedliche Therapie-Möglichkeiten – sowohl nicht-operative wie operative – zur Verfügung. Um die optimale Therapie zu finden und das bestmögliche Ergebnis – idealerweise die Beschwerdefreiheit – zu erreichen, ist das ausführliche individuelle Gespräch sowie eine differenzierte Diagnostik unumgänglich.

Welche Diagnostik ist sinnvoll? Welche Therapie kommt für mich in Frage? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie beim Vortrag „Wirbelsäulenschmerzen behandeln – auch ohne große Operation“ von Dr. Florian Faber, Chefarzt der Orthopädie, Unfall-, Hand- und Wirbelsäulenchirurgie am Klinikum Altmühlfranken Gunzenhausen im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Gesundheit im Dialog“ des Klinikums Altmühlfranken.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

Vortragsreihe „Gesundheit im Dialog digital“ des Klinikums Altmühlfranken

Wirbelsäulenschmerzen behandeln – auch ohne große Operation

Referent:
Dr. Florian Faber, Chefarzt der Orthopädie, Unfall-, Hand- und Wirbelsäulenchirurgie am Klinikum Altmühlfranken Gunzenhausen

Termin:
Di, 10. Mai 2022, 19:00 Uhr

Zugang:
Um dem Vortragsraum beizutreten klicken Sie folgenden Link: https://call.lifesizecloud.com/14036640

So nehmen Sie an unseren Onlinevorträgen teil

Für unsere digitalen Vorträge der Reihe „Gesundheit im Dialog“ nutzen wir die Videokonferenz-Software „Lifesize„.

Zur Teilnahme empfeheln wir die Nutzung der Webbrowser Google Chrome oder Microsoft Edge.

Schritt 1:
Klicken Sie den veröffentlichten Link an.

Anmeldemaske Lifsize

Schritt 2:
Tragen Sie auf der Anmeldeseite bitte einen Namen ein. Bitte beachten Sie, dass der hier angegebene Name beim Onlinevortrag angezeigt wird und allen anderen Teilnehmern sichtbar ist. Falls Sie nicht möchten, dass ihr Name dort zu sehen ist geben Sie z.B. Anonym, etc. an.

Falls Sie dies möchten, können Sie auf der Anmeldeseite Ihre E-Mail-Adresse angeben. Für die Teilnahme am Vortrag ist dies jedoch nicht notwendig.

Schritt 3:
Setzen Sie bitte den Haken, dass Sie die Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien von Lifesize gelesen haben und diese akzeptieren.

Schritt 4:
Klicken Sie auf den Button „Am Meeting teilnehmen“.

Anmeldemaske Lifsize befüllt

Nun befinden Sie sich im digitalen Vortragsraum der Vortragsreihe „Gesundheit im Dialog“ des Klinikums Altmühlfranken und können an den Vorträgen unserer Spezialisten zu aktuellen Entwicklungen medizinischer Themen und modernen Behandlungsmethoden teilnehmen.

NAch der Anmeldung sind Sie im digitalen Vortragsraum der Vortragsreihe "Gesundheit im Dialog" des Klijikums Altmühlfranken

Schritt 5:

Nach dem Vortrags nehmen sich unsere Referenten Zeit, um Ihre Fragen zu beantworten. Um Fragen zu stellen, nutzen Sie bitte die Chatfunktion (siehe Screenshot).

Ihre Fragen werden durch eine Moderatorin oder einen Moderator entgegengenommen und zur Beantwortung an den Referenten weitergeleitet.

Fragen stellen in Lifesize

Schritt 6:

Wenn Sie den Vortragsraum verlassen möchten,  klicken Sie den Button „Hörer auflegen“ (siehe Screnshot).

Wir wünschen Ihnen eine gute Teilnahme an unseren Vorträgen und freuen uns, wenn Sie weiterhin unsere Referenten, ihre Vorträge und Themen zu aktuellen Entwicklungen am Klinikum Altmühlfranken verfolgen.

Herzlichen Dank für Ihr Interesse!

 

Wir wünschen Ihnen schöne und erholsame Osterfeiertage!

 

Besuchszeiten während der Ostertage

Während der Osterfeiertage

  • Karfreitag, 15.4.2022
  • Karsamstag, 16.4.2022
  • Ostersonntag, 17.4.2022
  • Ostermontag, 18.4.2022

ist unser Haus für Besuche von 13 – 16 Uhr geöffnet.

 

Es gelten weiterhin folgende Besuchsregeln:

  • Jeder Patient kann pro Tag einen Besucher empfangen. Die Besucher können wechseln, eine vorherige Festlegung ist nicht notwendig.
  • Der Zutritt ist nur mit FFP2-Maske möglich.
  • Die Besuchsdauer darf eine Stunde nicht überschreiten.
  • Es gilt 2G-Plus:
    Besucher benötigen einen Impfnachweis, welcher bestätigt, dass die Zweitimpfung mindestens 14 Tage zurückliegt oder einen COVID 19-Infektions-Nachweis, der nicht älter als 3 Monate ist. Darüber hinaus ist ein negativer Antigen-Schnelltest erforderlich, dieser darf nicht älter als 24 Stunden sein oder die Vorlage eines PCR-Tests, der nicht älter als 48 Stunden ist, möglich. Weiterhin ist ein Identifikationsnachweis mit Lichtbild vorzulegen.
  • Händedesinfektion beim Betreten und Verlassen des Klinikums, als auch unmittelbar vor dem Betreten und Verlassen des Patientenzimmers.
  • Ein Mindestabstand von 1,5 m ist während der gesamten Besuchsdauer einzuhalten!
  • Nach dem Besuch melden Sie sich bitte am Empfang ab.
  • Besuche sind nur im Patientenzimmer möglich, Aufenthaltsbereiche auf den Stationen dürfen nicht genutzt werden.
  • Bei Nichtbeachtung der Besuchsregeln kann vorübergehend oder dauerhaft des Hauses verwiesen werden.

Besuch auf der Geburtshilfe // Weißenburg

Vätern ist der Zutritt zum Kreißsaal und zur Entbindungsstation unter Einhaltung folgender Vorgaben möglich:

Sie benötigen einen Impfnachweis, welcher bestätigt, dass die Zweitimpfung mindestens 14 Tage zurückliegt oder einen COVID 19-Infektions-Nachweis, der nicht älter als 3 Monate ist. Darüber hinaus ist ein negativer Antigen-Schnelltest erforderlich, der nicht älter als 24 Stunden ist. Alternativ gilt ein PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist.

Nicht Geimpfte bzw. Väter, bei denen kein Infektionsnachweis vorliegt, benötigen in jedem Fall einen PCR- Test, welcher nicht älter als 48 Stunden ist. Weiterhin ist ein Identifikationsnachweis mit Lichtbild vorzulegen.
Der Besuch von Geschwisterkindern ist momentan leider nicht möglich.

Begleitung Sterbender

Die Begleitung Sterbender ist mit ärztlicher Sondergenehmigung möglich. Sie benötigen einen negativen Schnelltest oder einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 24 Stunden sein darf.

Cafeterien

Die Cafeterien an beiden Standorten sind geschlossen.

Wir danken Ihnen recht herzlich für Ihr Verständnis und die Einhaltung der Regelung!

Online-Vortrag von Dr. Christian Maune, Palliativmediziner am Klinikum Altmühlfranken Weißenburg und Ärztlicher Leiter SAPV Südfranken am Dienstag, 5.4.2022 um 19 Uhr über Palliativmedizin – Lebensqualität und Selbstbestimmung bis zuletzt.

 

Hier finden Sie den Vortrag als PDF zum Download:

Vortrag „Palliativmedizin – Lebensqualität und Selbstbestimmung bis zuletzt“ von Dr. Christian Maune

Palliativmedizin – Lebensqualität und Selbstbestimmung bis zuletzt

Gut versorgt am Lebensende – das wünschen wir uns alle. Natürlich wird der Hausarzt immer der erste Ansprechpartner sein, oft auch ein mitbehandelnder Facharzt, die Apotheke, ein Pflegedienst. Doch in den letzten Lebenswochen reicht das in manchen Fällen nicht aus, um bei belastenden Symptomen, aber auch Sorgen und Fragen jederzeit Unterstützung und Sicherheit zur erhalten. Aber welche weiteren Angebote gibt es in unserer Region? Wie kann Palliativmedizin helfen? Was gibt es hier für Möglichkeiten und wo und wie kann ich sie nutzen? Was ist SAPV? Wann kann ich mich an die ambulanten Hospizdienste wenden und wie können diese helfen? Wann ist ein Hospiz die richtige Wahl?

Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie beim Vortrag „Palliativmedizin – Lebensqualität und Selbstbestimmung bis zuletzt“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Gesundheit im Dialog“ des Klinikums Altmühlfranken.

Im Anschluss an den Vortrag nimmt sich Chefarzt Dr. Maune Zeit für individuelle Fragen und ein persönliches Gespräch.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!Klinikum_Altmuehlfranken_Gesundheit im Dialog_Palliativmedizin_Dr_Maune_20220405

 

Vortragsreihe „Gesundheit im Dialog digital“ des Klinikums Altmühlfranken

Palliativmedizin – Lebensqualität und Selbstbestimmung bis zuletzt

Referent:
Dr. Christian Maune, Chefarzt Anästhesie und Intensivmedizin und Palliativmediziner am Klinikum Altmühlfranken Weißenburg, Ärztlicher Leiter SAPV Südfranken

Termin:
Di, 5. April 2022, 19:00 Uhr bis ca. 20:30 Uhr

Zugang:
Um dem Vortragsraum beizutreten klicken Sie folgenden Link: https://call.lifesizecloud.com/14036640

So nehmen Sie an unseren Onlinevorträgen teil

Für unsere digitalen Vorträge der Reihe „Gesundheit im Dialog“ nutzen wir die Videokonferenz-Software „Lifesize„.

Zur Teilnahme empfeheln wir die Nutzung der Webbrowser Google Chrome oder Microsoft Edge.

Schritt 1:
Klicken Sie den veröffentlichten Link an.

Anmeldemaske Lifsize

Schritt 2:
Tragen Sie auf der Anmeldeseite bitte einen Namen ein. Bitte beachten Sie, dass der hier angegebene Name beim Onlinevortrag angezeigt wird und allen anderen Teilnehmern sichtbar ist. Falls Sie nicht möchten, dass ihr Name dort zu sehen ist geben Sie z.B. Anonym, etc. an.

Falls Sie dies möchten, können Sie auf der Anmeldeseite Ihre E-Mail-Adresse angeben. Für die Teilnahme am Vortrag ist dies jedoch nicht notwendig.

Schritt 3:
Setzen Sie bitte den Haken, dass Sie die Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien von Lifesize gelesen haben und diese akzeptieren.

Schritt 4:
Klicken Sie auf den Button „Am Meeting teilnehmen“.

Anmeldemaske Lifsize befüllt

Nun befinden Sie sich im digitalen Vortragsraum der Vortragsreihe „Gesundheit im Dialog“ des Klinikums Altmühlfranken und können an den Vorträgen unserer Spezialisten zu aktuellen Entwicklungen medizinischer Themen und modernen Behandlungsmethoden teilnehmen.

NAch der Anmeldung sind Sie im digitalen Vortragsraum der Vortragsreihe "Gesundheit im Dialog" des Klijikums Altmühlfranken

Schritt 5:

Nach dem Vortrags nehmen sich unsere Referenten Zeit, um Ihre Fragen zu beantworten. Um Fragen zu stellen, nutzen Sie bitte die Chatfunktion (siehe Screenshot).

Ihre Fragen werden durch eine Moderatorin oder einen Moderator entgegengenommen und zur Beantwortung an den Referenten weitergeleitet.

Fragen stellen in Lifesize

Schritt 6:

Wenn Sie den Vortragsraum verlassen möchten,  klicken Sie den Button „Hörer auflegen“ (siehe Screnshot).

Wir wünschen Ihnen eine gute Teilnahme an unseren Vorträgen und freuen uns, wenn Sie weiterhin unsere Referenten, ihre Vorträge und Themen zu aktuellen Entwicklungen am Klinikum Altmühlfranken verfolgen.

Herzlichen Dank für Ihr Interesse!

Online-Vortrag von Dr. Marius Ghidau, Chefarzt der Viszeral-, Thoraxchirurgie, Proktologie und Ernährungsmedizin am Klinikum Altmühlfranken Weißenburg am Dienstag, den 29. März 2022 um 19 Uhr.

 

Erkrankungen des Dickdarms

Wer leidet nicht gelegentlich unter Bauchschmerzen, Verstopfung oder gar Durchfall? Es gibt die verschiedensten Erkrankungen des Dickdarms, eine davon ist der Dickdarmkrebs, welcher zu den häufigsten Krebsformen zählt.

Dr. Marius Ghidau, Chefarzt der Viszeral-, Thoraxchirurgie, Proktologie und Ernährungsmedizin am Klinikum Altmühlfranken Weißenburg, informiert in einem Online-Vortrag über Darm-Erkrankungen und deren Symptome. Er erläutert, warum die kostenlose Vorsorge-Darmspiegelung für Männer und Frauen über 55 Jahren so wichtig ist und welche Therapiemöglichkeiten gute Chancen bieten.

Im Anschluss an den Vortrag nimmt sich Chefarzt Dr. Ghidau Zeit für individuelle Fragen und ein persönliches Gespräch.

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Der „Tag der Hauswirtschaft“ am 21.3.2022 stellt einen Beruf ins Rampenlicht, der normalerweise im Verborgenen liegt. Unsere Wertschätzung gilt den Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschaftern, die jeden Tag im Hintergrund alles dafür tun, den reibungslosen Ablauf für unser aller Gesundheit am Klinikum Altmühlfranken zu gewährleisten.

Hauswirtschaft wie wir sie von zuhause kennen entspricht nur zu einem sehr geringen Teil dem, was die Hauswirtschaft in einem großen Unternehmen wie dem Klinikum Altmühlfranken leistet. Zu den Aufgaben der 24 Mitarbeitenden an den beiden Klinikstandorten Weißenburg und Gunzenhausen gehört die Mitarbeit in der Küche, das Reinigen und Pflegen von Wäsche und Betten, das Beliefern der Stationen mit Verbrauchsmaterialien sowie das Übermitteln von Proben und Laborberichten oder der Service in der Cafeteria und bei Veranstaltungen. Auch für die Versorgung der Wahlleistungspatientinnen und -patienten und die jahreszeitlichen Dekorationen in den beiden Häusern trägt die Hauswirtschaft die Verantwortung.

„Jeden Tag fallen an jedem unserer beiden Häuser zwischen 400 und 700 Kilogramm Wäsche an. In einem Privathaushalt wären dies etwa 57 bis 88 Waschmaschinenladungen.“

erklärt Jennifer Biermann, Hauswirtschaftsleiterin am Klinikum Altmühlfranken Gunzenhausen. Auf Grund der großen Mengen übernimmt das Waschen und Bügeln heute ein Dienstleister. Die Aufgabe der Mitarbeitenden in der Hauswirtschaft ist es die Bettwäsche, Patientenhemden, Handtücher, u.v.m. sowie die individuell gekennzeichnete Dienstkleidung und OP-Wäsche einzeln zu sortieren und jeden Tag in die Schränke der etwa 1000 Mitarbeitenden und auf die Stationen und Fachbereiche zu verteilen. Darüber hinaus werden Wäschestücke mit Blick auf Nachhaltigkeit und Umwelt auf Maß geändert und repariert.

Ebenfalls zur Hauswirtschaftsabteilung gehört der Hol- und Bringdienst des Klinikums Altmühlfranken. Bei der Erledigung seiner Aufträge legt er lange Wegstrecken zurück –  Betten werden von den Stationen abgeholt, frische Betten geliefert und Frühstück, Mittag- und Abendessen für die Patienten zu festgesetzten Zeiten auf die Stationen gebracht. Pünktlich und routiniert wird die Wäsche verteilt, Material aufgefüllt und Testergebnisse des Labors übergeben, um die Tagesabläufe der Fachbereiche, Stationen und Patienten ohne Verzögerungen zu gewährleisten. Fest steht, kaum einer kennt sich besser am Klinikum aus, als die Mitarbeitenden des Hol- und Bringdienstes.

Darüber hinaus ist bei der Mitarbeit der Hauswirtschaft in der Großküche viel Organisationsgeschick in Einkauf, Produktvergleich und Lagerhaltung wichtig und auch Kochen und Backen sind gefragt. Und speziell bei der Zubereitung von Speisen ist zu bedenken, dass Kochen nicht gleich Kochen ist, sondern vieles bei unterschiedlichen Kostformen beachtet werden muss.

Die jahreszeitlichen Dekorationen, bei denen Kreativität und gute Ideen gefragt sind, bereiten vor allem den 4 Auszubildenden viel Freude. Und auch dabei ist es immer wichtig die Grundlagen der Raumpflege und der Hygiene im Hinterkopf zu behalten. Für die beiden Hauswirtschaftsleiterinnen Jennifer Biermann in Gunzenhausen und Betti Eckerlein in Weißenburg ist die Betreuung und Ausbildung ein Thema von großer Bedeutung. „Wir engagieren uns mit viel Herzblut und Überzeugung bei der Ausbildung und Förderung der angehenden Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschafter, denn sie sind unsere Zukunft und an dieser sind wir beteiligt.“ Und einen Punkt betonen beide Hauswirtschaftsleiterinnen: “Jeder ist wichtig!“.

Mittwoch, 16.3.2022, 21:20 Uhr, Pro7, Zervakis & Opdenhövel.Live. 

Ein Filmteam begleitete die Mitarbeitenden auf der Intensivstation des Klinikums Altmühlfranken Weißenburg für die Sendung ZERVAKIS & OPDENHÖVEL. LIVE., Sendetermin ist der 16.3.2022, 21:20 Uhr auf Pro7.

Im neuen ProSieben-Journal beschäftigen sich Linda Zervakis und Matthias Opdenhövel wöchentlich zwei Stunden lang mit wichtigen und aktuellen Themen der Woche. Für den Beitrag „Corona-Dauerbelastung – Wie Deutsche Kliniken damit umgehen.“ in ihrer nächsten Sendung begleitete drei Tage lang ein Filmteam den Leitenden Oberarzt Dr. Andreas Kinskofer, die Stationsleitung Christine Knaupp und das Team der Intensivstation am Klinikum Altmühlfranken Weißenburg.

Was hat sich in den letzten 2 Jahren auf der Intensivstation verändert? Was sind die Auswirkungen auch im privaten Bereich? Wie gehen die Mitarbeitenden mit den Belastungen um? Im Mittelpunkt der Dreharbeiten stehen die Menschen und der Alltag auf der Intensivstation am Klinikum Altmühlfranken während Corona.

Ausgestrahlt wird der Beitrag auf Pro 7 in der Sendung „Zervakis & Opdenhövel. Live.“. Der Sendetermin ist Mittwoch, der 16.03.2022, um 21:20 Uhr.

Ende Februar ging die Corona-Unterstützung der Bundeswehr am Klinikum Altmühlfranken zu Ende. Seit Mitte Dezember waren jeweils 12 Soldaten der 1. Kompanie des Versorgungsbataillons 4 des Standorts Roding im Einsatz und halfen den Mitarbeitenden des Klinikums Altmühlfranken in Gunzenhausen und Weißenburg.

Bei einer Verabschiedung – coronagemäß in kleinem Rahmen – bedankten sich der Kaufmännische Direktor des Klinikums Altmühlfranken Stefan Leubert und der stellvertretende Landrat Günter Obermeyer für die Mithilfe am Klinikum Altmühlfranken. „Mit großem Engagement haben die Soldaten aus Roding die Mitarbeitenden unseres Hauses schnell und unkompliziert unterstützt, dafür sagen wir ein herzliches Dankeschön!“, erklärt Stefan Leubert.

Seit Mitte Dezember waren 12 Soldaten auf den Pflegestationen, der Notaufnahme und der Intensivstation sowie am Empfang im Einsatz. Neben der Einlass-Kontrolle der Besucher waren sie in Hilfs-, Transport-, und Logistikarbeiten, die auch ohne medizinische Ausbildung machbar sind, eingebunden und unterstützten die Pflegekräfte tatkräftig. Die Mitarbeitenden am Empfang und auf den Stationen konnten die „helfenden Hände“ gut gebrauchen, sind die Zugangsregelungen zum Klinikum auf Grund Corona umfangreich und die Versorgung von Covid-Erkrankten besonders aufwendig und zeitintensiv. „Die Mithilfe der Bundeswehr war eine sehr gute Unterstützung für unsere Mitarbeitenden.“ betont auch Pflegedirektorin Aleksandra Kahrs. Koordiniert wurde der Einsatz der Bundeswehrsoldaten vor Ort durch das Kreisverbindungskommando, das auch Teil des Krisenstabs im Landkreis ist.

Für die Soldaten brachte der nicht alltägliche Einsatz in einem Klinikum ganz neue wertvolle Erfahrungen mit sich. Oberstabsfeldwebel Hildebrandt erklärte zum Abschied: „Die Soldaten wurden in allen Bereichen herzlich aufgenommen, es war ein gutes und unkompliziertes Miteinander. Wir haben uns sehr wohl gefühlt.“