Ansprechende Dekorationen, ein passendes Gedeck, Wohlfühlatmosphäre: All dies fällt ebenfalls in das breite Aufgabengebiet einer/s Hauswirtschafterin/Hauswirtschafters.

Anlässlich des „Internationalen Tags der Hauswirtschaft“ informieren die Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschafter des Klinikums Altmühlfranken jährlich im März über ihr breites Tätigkeitsfeld sowie die umfangreichen beruflichen Perspektiven. Dabei steht sowohl die Vielfalt als auch die Relevanz von hauswirtschaftlichen Tätigkeiten im Fokus, denn gerade diese fallen oft erst auf, wenn sie nicht mehr erledigt werden.

Zum bundesweiten Tag der Hauswirtschaft rückt das Klinikum Altmühlfranken die wichtige Arbeit seiner hauswirtschaftlichen Teams in den Mittelpunkt: Ob im Patientenzimmer, in der Bettenzentrale oder in der Wäscherei – ohne die Mitarbeitenden der Hauswirtschaft würde kein Klinikbetrieb funktionieren. Sie sorgen rund um die Uhr für Wohlbefinden, Hygiene und damit Lebensqualität.

Hauswirtschaft – das Rückgrat des Klinikalltags

Im Klinikum Altmühlfranken umfasst die Hauswirtschaft weit mehr als Sauberkeit und Ordnung. Sie trägt wesentlich dazu bei, dass sich Patientinnen und Patienten gut versorgt und bestens aufgehoben fühlen. Ansprechende Dekoration, gepflegte Räume, hygienisch vorbereitete Textilien sowie leckere Köstlichkeiten sind Grundlage für eine erfolgreiche Genesung.

„Unsere hauswirtschaftlichen Fachkräfte leisten eine äußerst wertvolle und oft unterschätzte Arbeit“, betont Christoph Schneidewin, Vorstand des Klinikums. „Sie sind das Rückgrat des Klinikalltags. Ohne die Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschafter wäre ein Klinikbetrieb, wie wir ihn kennen, nicht möglich.“

Ausbildung mit Zukunft

Die Ausbildung zur Hauswirtschafterin/zum Hauswirtschafter ist abwechslungsreich und bietet viele Perspektiven. Im Klinikum Altmühlfranken lernen Auszubildende alles rund um Organisation, Ernährung, Reinigung und Nachhaltigkeit. Diese umfassende Qualifikation eröffnet vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und Abwechslung.

Einladung zum „Tag der Hauswirtschaft“

Am Freitag, 20. März 2026, lädt das Klinikum Altmühlfranken von 10 bis 15 Uhr Interessierte an beiden Klinikstandorten in Weißenburg und Gunzenhausen herzlich ein, den Stand der Hauswirtschaft zu besuchen. Gäste können sich über den Beruf informieren, mit dem Team ins Gespräch kommen und kleine, gesunde Leckereien wie selbstgebackenes Vollkornbrot mit Tomaten-Karottenaufstrich oder gesunde Heidelbeerdrinks genießen.

Der Termin wurde bewusst gewählt, da der bundesweite Tag der Hauswirtschaft in diesem Jahr auf den Samstag, 21. März, fällt. Mit der Aktion möchte das Klinikum Wertschätzung zeigen und die Aufmerksamkeit auf einen Beruf lenken, ohne den kein Krankenhausbetrieb möglich wäre.

Alle Interessierten sind recht herzlich eingeladen.

Sie sind interessiert am Beruf Hauswirtschafter/in?

Offene Stellen in der Hauswirtschaft:



Porträt von Prof. Dr. Ulrich Fetzner vom Klinikum Altmühlfranken

Am Dienstag, den 17. März 2026, lädt das Klinikum Altmühlfranken in Kooperation mit der Stadt Weißenburg alle Interessierten herzlich zum Vortrag von Prof. Dr. Ulrich Fetzner, Chefarzt der Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasiven onkologischen Chirurgie, ein: Unter dem Titel „Chirurgie vor Ort in der Region“ beleuchtet der erfahrene Mediziner die Bedeutung einer wohnortnahen chirurgischen Versorgung. Die Veranstaltung findet um 19.00 Uhr im „Söller“ des Gotischen Rathauses, Marktplatz 1 in Weißenburg, statt.

In seinem Vortrag geht Chefarzt Ulrich Fetzner der zentralen Frage nach: Wie wichtig ist die wohnortnahe Versorgung für die Menschen und welche Aufgaben hat eine chirurgische Klinik in einer Region?

In Deutschland müssen Kliniken innerhalb einer Fahrzeit von 15 bis 30 Minuten erreichbar sein und jederzeit eine sofortige Notfallbehandlung gewährleisten – unabhängig von Uhrzeit oder Versicherungsstatus. Doch die chirurgische Versorgung vor Ort bedeutet mehr: Eine moderne Klinik sollte ein breites Spektrum häufiger Krankheitsbilder mit hoher fachlicher Qualität abdecken und zugleich durch spezialisierte Schwerpunkte und enge Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten und ambulanten Angeboten die Versorgung stärken.

Gerade in einer älter werdenden Gesellschaft, mit steigender Zahl dementer Patientinnen und Patienten und immer weniger familiärer Unterstützung im Alter, kommt der regionalen Chirurgie eine wachsende Bedeutung zu.

Das Klinikum Altmühlfranken steht dabei für eine umfassende chirurgische Versorgung auf hohem Niveau. Dank modernster technischer Ausstattung und eines erfahrenen Teams können viele Eingriffe heute schonend und wohnortnah durchgeführt werden – ohne dass Patientinnen und Patienten lange Wege auf sich nehmen müssen.

Mit dem Vortrag „Chirurgie vor Ort in der Region“ möchte Prof. Dr. Fetzner zeigen, wie regionale Chirurgie funktioniert, welchen Nutzen sie für die Bevölkerung hat und warum das persönliche Engagement vor Ort entscheidend für eine zukunftssichere Gesundheitsversorgung ist.

Nach der Veranstaltung wird es ausreichend Gelegenheit zum Austausch geben. Auch wird Chefarzt Fetzner gerne auf Fragen rund um das Thema eingehen.

 

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!


Theresa Hettwer (2. von links) hat das Bild einer Amsel im blühenden Kirschbaum vor wenigen Jahren im heimischen Garten aufgenommen. Patienten und Mitarbeitende freuen sich über die ansprechenden Naturbilder.


Seit wenigen Monaten können sich Patientinnen und Patienten nach einer Operation oder einem anderen Eingriff unter Narkose im Klinikum Altmühlfranken an etwas Besonderem erfreuen: Im Aufwachraum des OPs sowie im Überwachungsraum der Funktionsdiagnostik hängen neue, stimmungsvolle Landschaftsfotografien. Das Tolle daran: Sie stammen von Mitarbeitenden des Klinikums selbst und zeigen allesamt Impressionen aus Altmühlfranken.

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Kolleginnen und Kollegen ihr fotografisches Talent mit uns teilen und so unseren Patientinnen und Patienten schöne, beruhigende Eindrücke aus der Heimat ermöglichen“, lobt Klinikvorstand Christoph Schneidewin. „Die Motive zeigen vertraute Landschaften aus der Region – das schafft Nähe und vermittelt ein Stück Heimatgefühl.“

Das Feedback der Patientinnen und Patienten ist durchweg positiv und auch eine Vertreterin eines Medizintechnikunternehmens, die in ihrem beruflichen Alltag jede Menge Aufwach- und Überwachungsräume zu sehen bekommt, meinte, in Gunzenhausen sei dank der stimmungsvollen Bilder wohl der freundlichste Überwachungsraum weit und breit. Der ursprüngliche Zweck der Fotografien, Patienten nach einer Operation in eine angenehme, beruhigende Atmosphäre zu überstellen, wurde damit vollends erreicht.


Naturgemäß gestaltet sich die Anbringung von Bildern in einem Klinikum mit all den Hygiene- und Brandschutzvorschriften weit aufwändiger als die Aufhängung im heimischen Wohnzimmer: Die Oberfläche muss von besonderer Beschaffenheit sein – eine Reinigung mit speziellen Mitteln darf die Fläche auch nach mehreren Jahren nicht beschädigen. Dafür wurden die Deckenbilder mit einer besonderen Lösung bestrichen; die Wandbilder hingegen wurden in hochwertigem Glas gefasst.
Darüber hinaus müssen die strengen Richtlinien des Brandschutzes umgesetzt werden. Der Kostenaufwand pro Bild ist daher ein nicht zu unterschätzender Faktor – und genau hier kam der Förderverein Klinikum Altmühlfranken e. V. ins Spiel. „Unser Förderverein engagiert sich für vielfältige Projekte, die allesamt das Wohlbefinden von Patientinnen, Patienten und Mitarbeitenden im Blick haben“, erklärt Gerhard Wägemann, Vorstandsvorsitzender des Vereins.

Die Initiative ist ein weiteres Beispiel dafür, wie gemeinsames Engagement das Klinikum Altmühlfranken zu einem Ort macht, an dem Patienten, Angehörige und Mitarbeitende sich gleichermaßen wohlfühlen. Wer Interesse an einer Mitgliedschaft im Förderverein des Klinikums Altmühlfranken hat, findet unter www.klinikum-altmuehlfranken.de/foerderverein weitere Informationen.

Mitarbeiterin Andrea Edel hat ihr ansprechendes Bild mit der Glaskugel am Ufer des Altmühlsees aufgenommen. Was könnte besser in unsere Region passen?

Erlebe einen spannenden Tag im Zeichen der Pflege und sei Teil unseres „Boys Day“ am Klinikum Altmühlfranken.

Ihr interessiert Euch für eine Ausbildung in der Pflege und habt Lust, einfach mal reinzuschnuppern?

Dann schnell anmelden und einen spannenden Tag im Klinikum Altmühlfranken erleben! Bei uns erhaltet Ihr einen umfassenden Einblick in die beiden Berufsbilder des Pflegefachmanns und des Pflegefachhelfers. Eines ist jetzt schon sicher: Langeweile kommt gewiss nicht auf!

Wir zeigen Euch unsere Berufsfachschule für Pflege, erklären die Verknüpfung von Theorie und Praxis in der Ausbildung, geben Einblicke in Bereiche des Klinikums, die nur Mitarbeitende kennen und beantworten alle Eure Fragen rund um das Thema Pflege und die Ausbildung bei uns am Klinikum. Bei einem gemeinsamen Mittagessen lassen wir den Tag zusammen ausklingen.

Klingt spannend? Ist es auch! Ihr habt die Wahl zwischen Weißenburg & Gunzenhausen.

Jetzt ganz einfach hier anmelden:  Boys’Day (boys-day.de)

Wir freuen uns auf Euch!

 

Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Das Knie ist das größte Gelenk des menschlichen Körpers und wird den ganzen Tag beansprucht, egal ob beim Laufen, Treppensteigen oder Sitzen. Wenn konservative Behandlungen nicht mehr ausreichen, um Schmerzen zu kontrollieren und die Funktion eines Gelenks zu erhalten, kommt ein künstliches Kniegelenk in Frage.

Als zertifiziertes EndoProthetikZentrum vereint das Klinikum Altmühlfranken ein hohes Maß an Spezialisierung, Kompetenz, Qualität und Erfahrung.

Chefarzt Dr. Bernd Krieg, Leiter des EndoProthetikZentrums am Klinikum Altmühlfranken Gunzenhausen, informiert über medizinische Entwicklungen, Behandlungsmöglichkeiten sowie die individuelle, gemeinsame Planung der Behandlung im Hinblick auf die Bedürfnisse und Wünsche des Patienten.

Im Anschluss an den Vortrag nimmt sich Chefarzt Dr. Bernd Krieg Zeit für individuelle Fragen und ein persönliches Gespräch.

Der Vortrag zum Thema „Das schmerzhafte Knie“ findet am Dienstag, 24. Februar 2026, im Rahmen der Vortragsreihe „Gesundheit im Dialog“ des Klinikums Altmühlfranken statt.

Beginn ist um 19:00 Uhr im Porto-Allegre-Raum, Mission „Eine Welt“, Hauptstr. 2 in Neuendettelsau

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

 

Vortragsreihe Gesundheit im Dialog, Termine für Januar bis März 2026 in Orangefarbenem Design

Die Vortragsreihe „Gesundheit im Dialog“ wird präsentiert durch den Förderverein Klinikum Altmühlfranken e.V. Unsere Ärztinnen und Ärzte halten dabei spannende Vorträge und machen gesundheitsrelevante Informationen mehrfach im Monat zugänglich für die Allgemeinheit. Die Themen reichen von dem schmerzhaften Knie oder der schmerzhaften Hüfte bis hin zum kranken Kind oder Organspenden.

Finden Sie hier die ersten Themen und Termine für 2026 zum Vormerken:

20.01.2026 – 19.00 Uhr:
„Das schmerzhafte Knie“
Dr. Bernd Krieg, Chefarzt für Orthopädie & Unfallchirurgie,
Klinikum Altmühlfranken Gunzenhausen, Albert-Schweitzer-Str. 90, Konferenzraum „Brombachsee“

29.01.2026 – 19.00 Uhr:
„Volkskrankheit Sodbrennen: Moderne Diagnostik und Therapie“
Prof. Dr. Ulrich Fetzner, Chefarzt für Allgemein- Viszeral- und minimalinvasive onkologische Chirurgie,
Forsthaus Treuchtlingen, Am Schloßberg 1

10.02.2026 – 19.00 Uhr:
„Das schmerzhafte Hüftgelenk“
Dr. Bernd Krieg, Chefarzt für Orthopädie & Unfallchirurgie,
Gotisches Rathaus Weißenburg, Marktplatz 1

26.02.2026 – 19.00 Uhr:
„Chirurgie bei Menschen im höheren Lebensalter: Schonend und effizient“
Prof. Dr. Ulrich Fetzner, Chefarzt für Allgemein- Viszeral- und minimalinvasive onkologische Chirurgie,
Klinikum Altmühlfranken Gunzenhausen, Albert-Schweitzer-Str. 90, Konferenzraum „Brombachsee“

10.03.2026 – 19.00 Uhr:
„Das kranke Kind: Notarzt, Kinderarzt oder Hausapotheke?“

Dr. med. Christian Maune, Chefarzt für Anästhesie & Allgemeinmedizin, Notfall- & Palliativmedizin
Florian Hiermeier, Assistenzarzt
Norbert Raabe, Facharzt für Kinder- & Jugendmedizin,
Klinikum Altmühlfranken Gunzenhausen, Albert-Schweitzer-Str. 90, Konferenzraum „Brombachsee“

17.03.2026 – 19.00 Uhr:
„Chirurgie vor Ort in der Region“
Prof. Dr. Ulrich Fetzner, Chefarzt für Allgemein- Viszeral- und minimalinvasive onkologische Chirurgie,
Gotisches Rathaus Weißenburg, Marktplatz 1

24.03.2026 – 19.00 Uhr:
„Patientenverfügung und Organspende“
Dr. med Marc Gutsche, Chefarzt der Anästhesie, Intensivmedizin & Notfallmedizin
Dr. med. Thomas Sommerer, Leitender Oberarzt der Anästhesie & Notfallsmedizin,
Gotisches Rathaus Weißenburg, Marktplatz 1

– Der Eintritt ist bei allen Vorträgen frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich –

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Bild der sechs Neugeborenen Babys in Weißenburg in der Weihnachtszeit 2025.

 

Über die Weihnachtsfeiertage durfte sich das Klinikum Altmühlfranken über die Geburt ganzer sieben „Christkindlein“ freuen: An den insgesamt drei Feiertagen erblickten stolze vier Mädchen und drei Jungen das Licht der Welt. Die Geburt der kleinen Emilia in den Morgenstunden des 1. Januar 2026 macht den Kindersegen nun perfekt. Auch das Neujahrsbaby erfreut sich bester Gesundheit und darf die Zeit des Ankommens und Kennenlernens in ruhiger Atmosphäre genießen.

Das Team der Geburtshilfe ist sich einig: Die Geburten an Weihnachten und am Neujahrstag sind stets etwas ganz Besonderes!  Das Klinikum Altmühlfranken wünscht allen Neugeborenen und ihren Eltern alles Gute, viel Gesundheit und einen glücklichen Start ins Leben.

Im Jahr 2025 erblickten im Klinikum Altmühlfranken Weißenburg 625 Kinder das Licht der Welt. Einer regelrechten Sensation kam der 21. Oktober 2025 gleich: Ganze 10 Kinder wurden an diesem besonderen Tag in Weißenburg geboren.
Das erfahrene Team aus Gynäkologen, Hebammen und Pflegekräften begleitet werdende Eltern mit großem Engagement und Einfühlungsvermögen – von der Geburtsvorbereitung bis zur sicheren und geborgenen Entbindung.

In den letzten Wochen hat sich auf der Baustelle wieder einiges getan, und die Fortschritte sind bereits deutlich sichtbar. Hier ein Überblick über die aktuellen Entwicklungen:

Fassadendämmung

Derzeit wird die energieeffiziente Fassadendämmung angebracht. Langfristig trägt diese Maßnahme nicht nur zu einer Reduzierung der Energiekosten und des Energieverbrauchs bei, sondern leistet,  indem sie die Emissionen verringert, auch einen bedeutenden Beitrag zum Klimaschutz.

Damit der weitere Ausbau sichergestellt ist, wurde zudem eine Winterbauheizung eingerichtet. Somit können auch während der Wintermonate die Ausbauarbeiten im Innenbereich unterbrechungsfrei fortgesetzt werden.

Erste Eindrücke der Fassade

Ein weiterer spannender Meilenstein im Bauprozess ist die im Lichthof bereits angebrachte Musterfassade. Sie gibt einen anschaulichen Vorgeschmack darauf, wie die Fassade des zukünftigen Funktionsgebäudes aussehen und wie sich das Gesamtbild des Gebäudes gestalten wird. Zudem verdeutlicht sie, wie das Funktionsgebäude Schritt für Schritt seine endgültige Form annimmt und sich allmählich von einer Baustelle zu einem modernen Klinikgebäude entwickelt.

Schutz durch Gerüstrupfen

Um die Dämmung vor den Elementen zu schützen, wurde um das gesamte Gerüst ein engmaschiges Netz, die sogenannten „Gerüstrupfen“, gespannt. Dieses Netz dient als Schutz vor Regen und Schnee und sorgt dafür, dass die Dämmmaterialien nicht durch ungünstige Wetterbedingungen beschädigt werden. Die

Baustelle ist somit sicher und wetterfest verpackt, was einen ungestörten Baufortschritt ermöglicht.

Technikzentrale

Zum Abschluss der Dacharbeiten wird nun die Technikzentrale als Stahlbau aufgebaut. Für das Bewegen der erforderlichen Bauteile wird ein Autokran zum Einsatz kommen, dessen Präsenz auch für den Betrachter deutlich erkennbar sein wird.

Weiterhin auf dem Laufenden bleiben

Wir werden auch im kommenden Jahr weitere Fortschritte mit Ihnen teilen. Folgen Sie uns auf unseren Social-Media-Kanälen auf Facebook und Instagram, um regelmäßig neue Bilder und Einblicke in den Bauprozess zu erhalten.

 

Innenausbau Funktionsgebäude Weißenburg Beispiel Fassade Funktionsgebäude WeißenburgBaustellenheizung im Innenbereich während Wintermonate im neuen Funktionsgebäude Weißenburg

Bei der Mitgliederversammlung Ende November in Weißenburg präsentierte der Förderverein Klinikum Altmühlfranken e. V. eine beeindruckende Bilanz zahlreicher erfolgreich umgesetzter Projekte. Förderverein-Vorstandsvorsitzender Gerhard Wägemann begrüßte die Mitglieder und weitere interessierte Gäste und stellte die vielfältigen Aktivitäten seit der letzten Versammlung vor.

Umgesetzte Projekte stärken Patientenversorgung und Mitarbeiterzufriedenheit

Zu den realisierten Vorhaben gehören die Anschaffung von Umhängetaschen für die Geriatrische Rehabilitation am Klinik-Standort Gunzenhausen, Reanimationskurse für nicht-medizinisches Personal sowie die Modernisierung der Kinderecke in Weißenburg. Letzte glänzt seither mit hochwertigem Mobiliar und pädagogisch hochwertigem Spiel- und Malequipment – sehr zur Freude der Kinder und ihrer Eltern.

Der aus finanzieller Sicht größte Posten war die Beschaffung eines Reanimationssimulators für den Standort Gunzenhausen mit einem Neupreis von über 10.000 Euro. Das Projekt wurde durch Großspenden regionaler Geldhäuser sowie des Schaeffler-Werks Gunzenhausen ermöglicht; den Restbetrag finanzierte der Förderverein aus Eigenmitteln. Der neue Simulator hatte es sogar ins Fernsehen geschafft: Das Frankenfernsehen berichtete Anfang November über ein Reanimationstraining für Ärzte und Pflegekräfte des Klinikums Altmühlfranken und zeigte im Beitrag, wie wertvoll die realitätsnahen Übungen im Falle eines Ernstfalls sind.

Ferner realisierte der Verein die Anbringung von Naturbildern in der Endoskopie, um einerseits ein angenehmes Ambiente zu schaffen und andererseits eine beruhigende Wirkung auf Patienten zu erzielen. Auch die finanzielle Unterstützung der Medizinischen Ferienakademie zur Gewinnung von Ärztinnen und Ärzten für die Region liegt den Verantwortlichen am Herzen; ebenso wird die Vortragsreihe des Klinikums „Gesundheit im Dialog“ vom Förderverein präsentiert.

 

Positive Kassenlage und ehrgeizige Pläne für 2026

Schatzmeisterin Jaqueline Nass berichtete über Einnahmen von rund 17.000 Euro und Ausgaben von etwa 15.000 Euro, wobei der Reanimationssimulator den größten Posten darstellte. Kassenprüferin Eileen Zäh bescheinigte eine einwandfreie Kassenführung, woraufhin die Vorstandschaft einstimmig entlastet wurde.
Für 2026 plant der Förderverein die Wiederholung der Spendenaktion Trösterbären, die Anschaffung weiterer Umhängetaschen sowie weitere Erste-Hilfe-Kurse für nicht-medizinisches Personal an beiden Standorten. Sicherlich werden den bereits jetzt anvisierten Plänen noch weitere gute Ideen aus dem Mitarbeiterkreis des Klinikums folgen.

 

Landrat würdigt Engagement des Fördervereins

Landrat Manuel Westphal, der zusammen mit seinem Stellvertreter Günter Obermeyer zur Sitzung gekommen war, dankte dem Förderverein in seinem Grußwort ausdrücklich für dessen großes Engagement für das Klinikum. Er betonte gleichermaßen die großen Investitionen des Landkreises in die beiden Klinikstandorte Weißenburg und Gunzenhausen: „Sie sind das Herzstück unserer regionalen Gesundheitsversorgung“, so Westphal.  Zudem bedankte er sich ausdrücklich bei allen Mitarbeitenden und rief dazu auf, gemeinsam für den Erhalt der hochwertigen Gesundheitsversorgung im Landkreis einzutreten.

 

Pflege im Fokus

David Heger, Referent der Pflegedirektion, hielt abschließend einen Vortrag über die Entwicklung der Pflege und stellte die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen des Berufsfeldes vor.

Er erläuterte Maßnahmen des Klinikums zur Gewinnung und Bindung von Fachkräften, darunter auch das Recruiting internationaler Pflegekräfte. Sein Vortrag stieß auf großes Interesse im Publikum und zog interessierte Fragen rund um die Pflege nach sich. Auch Vorstandsvorsitzender Gerhard Wägemann unterstrich die zahlreichen Karriere- und Weiterbildungschancen für Pflegekräfte und andere Berufsgruppen am Klinikum Altmühlfranken. „‚Auch die Bezahlung kann sich mehr als sehen lassen“, betonte Wägemann. Vorstand Christoph Schneidewin bekräftigte: „In kaum einem Beruf lässt sich bereits direkt nach der Ausbildung ein solch attraktives Gehalt erzielen; in den letzten Jahren hat sich sehr viel zum Positiven verändert“.

Über den Förderverein

Der Förderverein Klinikum Altmühlfranken e. V. wurde zur Unterstützung der Arbeit und des Engagements der Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen am Klinikum Altmühlfranken gegründet. Ziel ist es, mit Hilfe von Spenden und Mitgliedsbeiträgen Maßnahmen und Veranstaltungen zur Gesundheitspflege und Genesung von Patienten zu fördern sowie Mitarbeitende bei ihrer persönlichen Fort- und Weiterentwicklung in Form von Stipendien und Fördermitteln aktiv zu unterstützen. Bislang konnten bereits etliche tolle Aktionen zum Wohl von Patienten und Mitarbeitenden auf den Weg gebracht werden. Auch die beliebten medizinischen Vorträge aus der Reihe „Gesundheit im Dialog“, die Interessierte mehrmals im Monat kostenlos über gesundheitsrelevante Themen informieren, werden finanziell vom Förderverein Klinikum Altmühlfranken e. V. unterstützt.

Nähere Informationen zum Förderverein gibt es unter www.klinikum-altmuehlfranken.de/foerderverein. Bereits ab 2,50 Euro monatlich können Interessierte Mitglied werden oder einmalig spenden.

Gleich in den ersten Tagen nach der Eröffnung der neuen Kinderspielecke wurde eine schöne Botschaft hinterlassen. Bild zeigt Schreibtisch mit Spielen, Stiften und einer hangeschriebenen Nachricht.

Gleich in den ersten Tagen nach der Eröffnung der neuen Kinderspielecke wurde diese herzige Botschaft hinterlassen. Bild: Klinikum Altmühlfranken, Mara Wolff

Kinderspielecke Weißenburg

Einladend, hell und freundlich: So präsentiert sich die neue Kinderspielecke dank zahlreicher Geld- und Sachspenden am Klinikstandort Weißenburg. Bild: Klinikum Altmühlfranken, Mara Wolff