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Gerade erst durften wir unseren letztjährigen Kurs der Pflegefachhelfer/innen nach erfolgreich absolvierten Abschluss verabschieden – schon beginnt ein neues Ausbildungsjahr.
Wir begrüßen ganz herzlich unsere 12 neuen Auszubildenden, die heute in den diesjährigen Kurs der Pflegefachhelferausbildung starten durften.

Die Pflegefachhelfer und Pflegefachhelferinnen von 2026

Perspektive im Pflegeberuf

Bereits zum dritten Mal startet der einjährige Kurs, der viele berufliche Perspektiven in der Pflege eröffnet. Zwar unterscheidet er sich in Dauer und Lehrinhalten von der Ausbildung zur examinierten Pflegefachkraft, jedoch haben beide den täglichen Umgang mit Menschen gemeinsam, der äußerst vielfältig, abwechslungsreich und auch interessant ist. Für die duale Ausbildung mit einer Mischung aus Theorie und Praxis stehen den Schülerinnen und Schülern der Berufsfachschule für Pflege am Klinikum Altmühlfranken ein erfahrenes Team von Pflegepädagoginnen und Pädagogen sowie Praxisanleiterinnen und Praxisanleitern mit Rat und Tat zur Seite.

Die kurze 1-jährige Ausbildungszeit macht den Kurs auch für Quereinsteigende interessant. Hat man in diesem Jahr Gefallen an der Versorgung von Patientinnen und Patienten und der Unterstützung der Pflegefachkräfte auf den Stationen gefunden, so kann man sich danach zur Pflegefachkraft weiterbilden.

Viel Erfolg für die einjährige Ausbildung

Wir wünschen unseren neuen Auszubildenden einen guten Einstieg am Klinikum Altmühlfranken, viel Freude am Lernen und bei Ihrer täglichen Arbeit und natürlich viel Erfolg für die Ausbildung, damit wir auch ihnen im nächsten Jahr zu einem erfolgreichen Abschluss gratulieren dürfen.

Gesundheit im Dialog - Termine für April/Mai 2026

Die Vortragsreihe „Gesundheit im Dialog“ wird präsentiert durch den Förderverein Klinikum Altmühlfranken e.V. Unsere Ärztinnen und Ärzte halten dabei spannende Vorträge und machen gesundheitsrelevante Informationen mehrfach im Monat zugänglich für die Allgemeinheit. Die Themen reichen von dem schmerzhaften Knie oder der schmerzhaften Hüfte bis hin zum kranken Kind oder Organspenden.

Finden Sie hier die Termine und Themen für April und Mai 2026 zum Vormerken:

14.04.2026 – 14.00 Uhr:
„Gesundes Altern“
Dr. med. Markus Wach – Chefarzt, Facharzt für Innere Medizin & Geriatrie,
in Kooperation mit dem Seniorenkreis Haundorf,
Haundorf, Kirchenweg 2, Gemeindehaus

21.04.2026 – 19.00 Uhr:
„Schlaganfall – Risiko, Ursachen und aktuelle Therapie“
Dr. Heiko Priesmeier – Chefarzt, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Internistische Intensivmedizin,
in Kooperation mit dem Adventure Campus Treuchtlingen
Treuchtlingen, Hahnenkammstr. 19, Adventure Campus

28.04.2026 – 19.00 Uhr:
„Patientenverfügung und Organspende“
Dr. med. Marc Gutsche – Chefarzt der Anästhesie, Intensivmedizin & Notfallmedizin,
Dr. med. Thomas Sommerer Leitender Oberarzt der Anästhesie & Notfallmedizin
Wassertrüdingen, Kirchgasse, Bürgersaal

30.04.2026 – 19.00 Uhr:
„Volkskrankheit Gallensteinleiden“
Dr. med. Verena Anger – Oberärztin der Viszeralchirurgie,
Pleinfeld, Kirchenplatz 1, Mehrgenerationenhaus
Bitte beachten Sie: Der Veranstaltungsort befindet sich im 1. Stock, ohne Aufzug.

05.05.2026 – 19.00 Uhr:
„Notfälle & Erste Hilfe abseits der ausgetretenen Pfade“

Dr. med. Andreas Kinskofer – Facharzt für Anästhesie, Notfallmedizin und Intensivmedizin,
in Kooperation mit der Stadt Weißenburg,
Weißenburg, Marktplatz 1, Gotisches Rathaus

12.05.2026 – 19.00 Uhr:
„Das schmerzhafte Hüftgelenk“
Dr. Bernd Krieg – Chefarzt für Orthopädie & Unfallchirurgie,
Heidenheim, Ringstr. 8, Kloster, Benediktensaal

19.05.2026 – 19.00 Uhr:
„Volkskrankheit Sodbrennen“
Prof. Dr. Ulrich Fetzner – Chefarzt der Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasiven onkologischen Chirurgie
in Kooperation mit der Stadt Weißenburg,
Weißenburg, Marktplatz 1, Gotisches Rathaus

– Der Eintritt ist bei allen Vorträgen frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich –

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Bereits zum neunten Mal fand Mitte März der Notfalltag Altmühlfranken am Kunststoffcampus Weißenburg statt. Veranstalter ist, wie jedes Jahr, das Klinikum Altmühlfranken, die Ausrichtung und Moderation der Veranstaltung lag erneut in den Händen des Ärztlichen Direktors und Notfallmediziners Dr. Maune. Die Fachveranstaltung lockte zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Medizin, Rettungsdienst und verwandten Berufsgruppen an. Ab dem frühen Morgen bot das Programm ein vielfältiges Spektrum an Vorträgen und Diskussionen zu aktuellen Themen der Notfallversorgung.

Vortrag beim 9. Notfalltag

Zahlreiche Teilnehmende aus Medizin, Rettungsdienst und verwandten Berufsgruppen besuchten voller Interesse den 9. Notfalltag Altmühlfranken.

Den Auftakt machte Herr Dr. med. Landsleitner von der Cnopfschen Kinderklinik Hallerwiese mit einem Vortrag zu Kindernotfällen. Anschließend erläuterte Dr. Kathrin Stifter, Oberärztin in der Kardiologie des Klinikums Altmühlfranken Gunzenhausen, anhand konkreter Fallbeispiele die Versorgung von Herzrhythmusstörungen und stellte die neuesten Zahlen aus dem Herzinfarkt-Netzwerk vor.
Nach einer kurzen Kaffeepause zeigte Dr. med. Krieg, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie des Klinikums Altmühlfranken, auf, worauf es in der präklinischen und klinischen Behandlung von Handverletzungen besonders ankommt.

Auch Themen jenseits der reinen Medizin fanden ihren Platz: Stefan Reutner stellte die wichtige Arbeit der Ökumenischen Notfallseelsorge im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen vor. Den Abschluss des Vortragsprogramms bildete Polizeihauptkommissar Oliver Kleinschmidt vom Polizeipräsidium Mittelfranken, der mit den Anwesenden das Zusammenspiel von Polizei und Rettungsdienst in besonderen Einsatzlagen diskutierte. Die hohe Beteiligung des Publikums führte dazu, dass die vorgesehene Zeit deutlich überschritten wurde – ein Zeichen für die Aktualität des Themas.

In der Mittagspause sorgte die Klinik-Küche für das leibliche Wohl der Gäste. Am Nachmittag rundete ein praxisorientierter Workshop zum Thema „Deeskalation in der Einsatzsituation“ das Programm ab. Hier stand aktives Üben im Vordergrund: Wie können aufgeheizte Situationen gewaltfrei beruhigt werden?
Bei den Teilnehmenden fand die Praxisübung großen Anklang, sind doch gerade Einsatzkräfte aus Not- und Rettungsdienst sehr häufig Aggressionen und Konflikten ausgesetzt.

Am Nachmittag ging der diesjährige Notfalltag schließlich zu Ende. Das Datum für den nächsten und damit 10. Notfalltag steht aber bereits fest: Am 13. März 2027 heißt es im Klinikum Gunzenhausen wieder üben und lernen, was das Zeug hält.

Zeit für gemeinsame Spaziergänge, Spiele oder längere Gespräche bleibt im Klinikalltag kaum. Gerade diese zwischenmenschlichen Begleitungen sind es jedoch, die helfen, den Blick wieder nach vorn zu richten. Kleine Hilfestellungen wie z.B. die Begleitung zu Untersuchungen oder das Vorlesen eines Buches sind unverzichtbar und werden sowohl von Patienten und Patientinnen als auch von den Mitarbeitenden des Klinikums sehr geschätzt.

Pfleger hält die Hand einer älteren kranken Person

Eine ehrenamtliche Tätigkeit im Klinikum kann für alle Parteien eine Bereicherung sein. Bild: KI-generiert

Zur Unterstützung der Patienten und Patientinnen, deren Angehörigen sowie der Mitarbeitenden sucht das Klinikum Altmühlfranken daher ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die Freude am Kontakt mit Menschen haben und bereit sind, der Gemeinschaft einen Teil ihrer Zeit zu widmen.

Die Tätigkeiten bei einem ehrenamtlichen Einsatz im Klinikum sind dabei äußerst vielfältig: Ob das Vorlesen eines Buches, das Austeilen der Mahlzeiten oder Getränke, ein gutes Gespräch, die Begleitung zu Untersuchungen oder ein kleiner Spaziergang um die Klinik – bereits kleine Hilfestellungen entfalten eine große Wirkung.

Wenn auch Sie sich am Klinikum Altmühlfranken in Gunzenhausen und Weißenburg ehrenamtlich engagieren möchten, freuen sich die Verantwortlichen über Ihren Anruf. Natürlich kennt Ehrenamt auch im Krankenhaus keine Altersbeschränkung und eine gründliche Einarbeitung für den freundlichen Einsatz ist eine Selbstverständlichkeit.

Weiter Informationen erhalten Sie gerne im Sekretariat der Pflegedirektion bei Ansprechpartnerin Frau Lukas unter Telefon 09141/9033013.

Das Klinikum Altmühlfranken lud die niedergelassenen Ärzte der Region in das Strandhotel „Seehof“ in Langlau ein. Der Fokus lag auf dem persönlichen Austausch sowie der bestmöglichen Behandlung der gemeinsamen Patienten.

Die Referenten sorgten für einen interessanten und abwechslungsreichen Abend bei den anwesenden Ärztinnen und Ärzten. Von links nach rechts: Dr. Markus Wach, Prof. Dr. Ulrich Fetzner, Prof. Dr. Elmar Gräßel, Dr. Heiko Priesmeier und Klinikvorstand Christoph Schneidewin.

Unter großer Beteiligung fand Anfang März im Standhotel „Seehof“ in Langlau das Seenlandsymposium des Klinikums Altmühlfranken statt. Zahlreiche niedergelassene Ärztinnen und Ärzte aus der Region folgten der Einladung, um sich im Rahmen einer interaktiven Fortbildungsveranstaltung über aktuelle Entwicklungen in der Medizin zu informieren und den fachlichen Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen des Klinikums zu pflegen.

Eröffnet wurde der Abend durch Klinik-Vorstand Christoph Schneidewin. In seiner Begrüßung betonte er die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Krankenhaus und niedergelassenen Ärzten: „Nur gemeinsam können wir die bestmögliche Versorgung der uns gemeinsam anvertrauten Patientinnen und Patienten gewährleisten. Eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen, liebe niedergelassene Kolleginnen und Kollegen, ist für uns gerade deshalb von zentraler Bedeutung.“

Spannende Einblicke in aktuelle Themen der Medizin

Im wissenschaftlichen Teil des Symposiums boten die Chefärzte des Klinikums sowie Gastreferent Prof. Dr. Elmar Gräßel aus dem Universitätsklinikum Erlangen spannende Einblicke in aktuelle Themen der Medizin.
Prof. Dr. Ulrich Fetzner, Chefarzt der Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasiven onkologischen Chirurgie, berichtete über die Neuigkeiten aus der Viszeralchirurgie und hob dabei das breite Leistungsspektrum des regionalen Klinikums hervor.
Dr. Heiko Priesmeier, Chefarzt für Kardiologie und Innere Medizin am Standort Gunzenhausen, stellte aktuelle Erkenntnisse aus der Kardiologie vor und erzeugte mit seinem kurzweiligen Vortrag großes Interesse bei den anwesenden Medizinern, die um einige Erkenntnisse reicher aus der Veranstaltung gingen.

Ein Höhepunkt des Symposiums war der gemeinsame Vortrag von Prof. Dr. Elmar Gräßel, Leiter des Zentrums für Medizinische Versorgungsforschung und des Bereichs Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Klinik des Uniklinikums Erlangen, und Dr. Markus Wach, Chefarzt der Geriatrie des Klinikums Altmühlfranken zum Thema: „Demenz: Neue Medikamente, neue Erkenntnisse“. Prof. Dr. Gräßel stellte dabei äußerst anschaulich die vielen neuen Erkenntnisse aus dem Bereich der Demenzforschung in den Fokus; Chefarzt Dr. Wach regte im Nachgang zur Diskussion und Fragestellung an.

Neben den fachlichen Impulsen stand zudem der persönliche Austausch im Mittelpunkt der Veranstaltung. In angeregten Gesprächen nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit, ihre Fragen an die Referenten zu stellen, Erfahrungen zu teilen und Kontakte zu vertiefen. Den gelungenen Abschluss des Abends bildete ein gemeinsames Drei-Gänge-Menü, bei dem die Gespräche in entspannter Atmosphäre fortgesetzt wurden.

Das Klinikum Altmühlfranken blickt auf eine erfolgreiche Veranstaltung zurück und plant, das Seenlandsymposium auch künftig fortzuführen, um weiterhin aktuelle medizinische Themen und die enge Zusammenarbeit zwischen Klinik und Praxis in den Mittelpunkt zu stellen.


Theresa Hettwer (2. von links) hat das Bild einer Amsel im blühenden Kirschbaum vor wenigen Jahren im heimischen Garten aufgenommen. Patienten und Mitarbeitende freuen sich über die ansprechenden Naturbilder.


Seit wenigen Monaten können sich Patientinnen und Patienten nach einer Operation oder einem anderen Eingriff unter Narkose im Klinikum Altmühlfranken an etwas Besonderem erfreuen: Im Aufwachraum des OPs sowie im Überwachungsraum der Funktionsdiagnostik hängen neue, stimmungsvolle Landschaftsfotografien. Das Tolle daran: Sie stammen von Mitarbeitenden des Klinikums selbst und zeigen allesamt Impressionen aus Altmühlfranken.

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Kolleginnen und Kollegen ihr fotografisches Talent mit uns teilen und so unseren Patientinnen und Patienten schöne, beruhigende Eindrücke aus der Heimat ermöglichen“, lobt Klinikvorstand Christoph Schneidewin. „Die Motive zeigen vertraute Landschaften aus der Region – das schafft Nähe und vermittelt ein Stück Heimatgefühl.“

Das Feedback der Patientinnen und Patienten ist durchweg positiv und auch eine Vertreterin eines Medizintechnikunternehmens, die in ihrem beruflichen Alltag jede Menge Aufwach- und Überwachungsräume zu sehen bekommt, meinte, in Gunzenhausen sei dank der stimmungsvollen Bilder wohl der freundlichste Überwachungsraum weit und breit. Der ursprüngliche Zweck der Fotografien, Patienten nach einer Operation in eine angenehme, beruhigende Atmosphäre zu überstellen, wurde damit vollends erreicht.


Naturgemäß gestaltet sich die Anbringung von Bildern in einem Klinikum mit all den Hygiene- und Brandschutzvorschriften weit aufwändiger als die Aufhängung im heimischen Wohnzimmer: Die Oberfläche muss von besonderer Beschaffenheit sein – eine Reinigung mit speziellen Mitteln darf die Fläche auch nach mehreren Jahren nicht beschädigen. Dafür wurden die Deckenbilder mit einer besonderen Lösung bestrichen; die Wandbilder hingegen wurden in hochwertigem Glas gefasst.
Darüber hinaus müssen die strengen Richtlinien des Brandschutzes umgesetzt werden. Der Kostenaufwand pro Bild ist daher ein nicht zu unterschätzender Faktor – und genau hier kam der Förderverein Klinikum Altmühlfranken e. V. ins Spiel. „Unser Förderverein engagiert sich für vielfältige Projekte, die allesamt das Wohlbefinden von Patientinnen, Patienten und Mitarbeitenden im Blick haben“, erklärt Gerhard Wägemann, Vorstandsvorsitzender des Vereins.

Die Initiative ist ein weiteres Beispiel dafür, wie gemeinsames Engagement das Klinikum Altmühlfranken zu einem Ort macht, an dem Patienten, Angehörige und Mitarbeitende sich gleichermaßen wohlfühlen. Wer Interesse an einer Mitgliedschaft im Förderverein des Klinikums Altmühlfranken hat, findet unter www.klinikum-altmuehlfranken.de/foerderverein weitere Informationen.

Mitarbeiterin Andrea Edel hat ihr ansprechendes Bild mit der Glaskugel am Ufer des Altmühlsees aufgenommen. Was könnte besser in unsere Region passen?

Erlebe einen spannenden Tag im Zeichen der Pflege und sei Teil unseres „Boys Day“ am Klinikum Altmühlfranken.

Ihr interessiert Euch für eine Ausbildung in der Pflege und habt Lust, einfach mal reinzuschnuppern?

Dann schnell anmelden und einen spannenden Tag im Klinikum Altmühlfranken erleben! Bei uns erhaltet Ihr einen umfassenden Einblick in die beiden Berufsbilder des Pflegefachmanns und des Pflegefachhelfers. Eines ist jetzt schon sicher: Langeweile kommt gewiss nicht auf!

Wir zeigen Euch unsere Berufsfachschule für Pflege, erklären die Verknüpfung von Theorie und Praxis in der Ausbildung, geben Einblicke in Bereiche des Klinikums, die nur Mitarbeitende kennen und beantworten alle Eure Fragen rund um das Thema Pflege und die Ausbildung bei uns am Klinikum. Bei einem gemeinsamen Mittagessen lassen wir den Tag zusammen ausklingen.

Klingt spannend? Ist es auch! Ihr habt die Wahl zwischen Weißenburg & Gunzenhausen.

Jetzt ganz einfach hier anmelden:  Boys’Day (boys-day.de)

Wir freuen uns auf Euch!

 

Vortragsreihe Gesundheit im Dialog, Termine für Januar bis März 2026 in Orangefarbenem Design

Die Vortragsreihe „Gesundheit im Dialog“ wird präsentiert durch den Förderverein Klinikum Altmühlfranken e.V. Unsere Ärztinnen und Ärzte halten dabei spannende Vorträge und machen gesundheitsrelevante Informationen mehrfach im Monat zugänglich für die Allgemeinheit. Die Themen reichen von dem schmerzhaften Knie oder der schmerzhaften Hüfte bis hin zum kranken Kind oder Organspenden.

Finden Sie hier die ersten Themen und Termine für 2026 zum Vormerken:

20.01.2026 – 19.00 Uhr:
„Das schmerzhafte Knie“
Dr. Bernd Krieg, Chefarzt für Orthopädie & Unfallchirurgie,
Klinikum Altmühlfranken Gunzenhausen, Albert-Schweitzer-Str. 90, Konferenzraum „Brombachsee“

29.01.2026 – 19.00 Uhr:
„Volkskrankheit Sodbrennen: Moderne Diagnostik und Therapie“
Prof. Dr. Ulrich Fetzner, Chefarzt für Allgemein- Viszeral- und minimalinvasive onkologische Chirurgie,
Forsthaus Treuchtlingen, Am Schloßberg 1

10.02.2026 – 19.00 Uhr:
„Das schmerzhafte Hüftgelenk“
Dr. Bernd Krieg, Chefarzt für Orthopädie & Unfallchirurgie,
Gotisches Rathaus Weißenburg, Marktplatz 1

26.02.2026 – 19.00 Uhr:
„Chirurgie bei Menschen im höheren Lebensalter: Schonend und effizient“
Prof. Dr. Ulrich Fetzner, Chefarzt für Allgemein- Viszeral- und minimalinvasive onkologische Chirurgie,
Klinikum Altmühlfranken Gunzenhausen, Albert-Schweitzer-Str. 90, Konferenzraum „Brombachsee“

10.03.2026 – 19.00 Uhr:
„Das kranke Kind: Notarzt, Kinderarzt oder Hausapotheke?“

Dr. med. Christian Maune, Chefarzt für Anästhesie & Allgemeinmedizin, Notfall- & Palliativmedizin
Florian Hiermeier, Assistenzarzt
Norbert Raabe, Facharzt für Kinder- & Jugendmedizin,
Klinikum Altmühlfranken Gunzenhausen, Albert-Schweitzer-Str. 90, Konferenzraum „Brombachsee“

17.03.2026 – 19.00 Uhr:
„Chirurgie vor Ort in der Region“
Prof. Dr. Ulrich Fetzner, Chefarzt für Allgemein- Viszeral- und minimalinvasive onkologische Chirurgie,
Gotisches Rathaus Weißenburg, Marktplatz 1

24.03.2026 – 19.00 Uhr:
„Patientenverfügung und Organspende“
Dr. med Marc Gutsche, Chefarzt der Anästhesie, Intensivmedizin & Notfallmedizin
Dr. med. Thomas Sommerer, Leitender Oberarzt der Anästhesie & Notfallsmedizin,
Gotisches Rathaus Weißenburg, Marktplatz 1

– Der Eintritt ist bei allen Vorträgen frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich –

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Bild der sechs Neugeborenen Babys in Weißenburg in der Weihnachtszeit 2025.

 

Über die Weihnachtsfeiertage durfte sich das Klinikum Altmühlfranken über die Geburt ganzer sieben „Christkindlein“ freuen: An den insgesamt drei Feiertagen erblickten stolze vier Mädchen und drei Jungen das Licht der Welt. Die Geburt der kleinen Emilia in den Morgenstunden des 1. Januar 2026 macht den Kindersegen nun perfekt. Auch das Neujahrsbaby erfreut sich bester Gesundheit und darf die Zeit des Ankommens und Kennenlernens in ruhiger Atmosphäre genießen.

Das Team der Geburtshilfe ist sich einig: Die Geburten an Weihnachten und am Neujahrstag sind stets etwas ganz Besonderes!  Das Klinikum Altmühlfranken wünscht allen Neugeborenen und ihren Eltern alles Gute, viel Gesundheit und einen glücklichen Start ins Leben.

Im Jahr 2025 erblickten im Klinikum Altmühlfranken Weißenburg 625 Kinder das Licht der Welt. Einer regelrechten Sensation kam der 21. Oktober 2025 gleich: Ganze 10 Kinder wurden an diesem besonderen Tag in Weißenburg geboren.
Das erfahrene Team aus Gynäkologen, Hebammen und Pflegekräften begleitet werdende Eltern mit großem Engagement und Einfühlungsvermögen – von der Geburtsvorbereitung bis zur sicheren und geborgenen Entbindung.

In den letzten Wochen hat sich auf der Baustelle wieder einiges getan, und die Fortschritte sind bereits deutlich sichtbar. Hier ein Überblick über die aktuellen Entwicklungen:

Fassadendämmung

Derzeit wird die energieeffiziente Fassadendämmung angebracht. Langfristig trägt diese Maßnahme nicht nur zu einer Reduzierung der Energiekosten und des Energieverbrauchs bei, sondern leistet,  indem sie die Emissionen verringert, auch einen bedeutenden Beitrag zum Klimaschutz.

Damit der weitere Ausbau sichergestellt ist, wurde zudem eine Winterbauheizung eingerichtet. Somit können auch während der Wintermonate die Ausbauarbeiten im Innenbereich unterbrechungsfrei fortgesetzt werden.

Erste Eindrücke der Fassade

Ein weiterer spannender Meilenstein im Bauprozess ist die im Lichthof bereits angebrachte Musterfassade. Sie gibt einen anschaulichen Vorgeschmack darauf, wie die Fassade des zukünftigen Funktionsgebäudes aussehen und wie sich das Gesamtbild des Gebäudes gestalten wird. Zudem verdeutlicht sie, wie das Funktionsgebäude Schritt für Schritt seine endgültige Form annimmt und sich allmählich von einer Baustelle zu einem modernen Klinikgebäude entwickelt.

Schutz durch Gerüstrupfen

Um die Dämmung vor den Elementen zu schützen, wurde um das gesamte Gerüst ein engmaschiges Netz, die sogenannten „Gerüstrupfen“, gespannt. Dieses Netz dient als Schutz vor Regen und Schnee und sorgt dafür, dass die Dämmmaterialien nicht durch ungünstige Wetterbedingungen beschädigt werden. Die

Baustelle ist somit sicher und wetterfest verpackt, was einen ungestörten Baufortschritt ermöglicht.

Technikzentrale

Zum Abschluss der Dacharbeiten wird nun die Technikzentrale als Stahlbau aufgebaut. Für das Bewegen der erforderlichen Bauteile wird ein Autokran zum Einsatz kommen, dessen Präsenz auch für den Betrachter deutlich erkennbar sein wird.

Weiterhin auf dem Laufenden bleiben

Wir werden auch im kommenden Jahr weitere Fortschritte mit Ihnen teilen. Folgen Sie uns auf unseren Social-Media-Kanälen auf Facebook und Instagram, um regelmäßig neue Bilder und Einblicke in den Bauprozess zu erhalten.

 

Innenausbau Funktionsgebäude Weißenburg Beispiel Fassade Funktionsgebäude WeißenburgBaustellenheizung im Innenbereich während Wintermonate im neuen Funktionsgebäude Weißenburg