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Wer kennt das nicht: Je näher ein Vorstellungsgespräch rückt, desto unangenehmer zeigt sich die eigene Aufregung. Die Hände zittern, die Knie fühlen sich an wie Wackelpudding, die Bluse ist durchgeschwitzt. Damit ein gegenseitiges Kennenlernen ganz ohne Angst und Aufregung möglich ist, veranstaltet das Klinikum Altmühlfranken am Samstag, den 20. April 2024, von 11 bis 14 Uhr das „Job-Café: Willkommen in der Pflege“.

Bei der Veranstaltung, die sich an alle Pflegekräfte (und solche, die es werden möchten) richtet, können Interessierte in ungezwungener Atmosphäre bei einer Tasse Kaffee alle Fragen stellen, die ihnen auf den Nägeln brennen. Gerne können dabei auch berufliche Perspektiven, Anforderungen und Wünsche seitens der Bewerberinnen und Bewerber besprochen werden.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Termine für ein Gespräch in vertraulichem Rahmen zu vereinbaren. Das „Job-Café: Willkommen in der Pflege“ findet im Klinikum Altmühlfranken Weißenburg im Foyer statt. Alle Interessierten sind herzlich willkommen; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das Job-Café wird unterstützt durch den Förderverein Klinikum Altmühlfranken e.V.

Erlebe einen spannenden Tag im Zeichen der Pflege und sei Teil unseres „Boys Day“ am Klinikum Altmühlfranken.

Ihr interessiert Euch für eine Ausbildung in der Pflege und habt Lust, einfach mal reinzuschnuppern?

Dann schnell anmelden und einen spannenden Tag im Klinikum Altmühlfranken erleben! Bei uns erhaltet Ihr einen umfassenden Einblick in die beiden Berufsbilder des Pflegefachmanns und des Pflegefachhelfers. Eines ist jetzt schon sicher: Langeweile kommt gewiss nicht auf!

Wir zeigen Euch unsere Berufsfachschule für Pflege, erklären die Verknüpfung von Theorie und Praxis in der Ausbildung, geben Einblicke in Bereiche des Klinikums, die nur Mitarbeitende kennen und beantworten alle Eure Fragen rund um das Thema Pflege und die Ausbildung bei uns am Klinikum. Bei einem gemeinsamen Mittagessen lassen wir den Tag zusammen ausklingen.

Klingt spannend? Ist es auch! Ihr habt die Wahl zwischen Weißenburg & Gunzenhausen.

Jetzt ganz einfach hier bewerben:  Boys’Day (boys-day.de)

Wir freuen uns auf Euch!

 

Erstmalig startete am 1. April 2024 die einjährige Ausbildung zum/zur Pflegefachhelfer/-in an der Berufsfachschule für Pflege am Klinikum Altmühlfranken. Die beruflichen Perspektiven in der Pflege nach erfolgreich bestandenem Kurs sind umfangreich.

Für Quereinsteiger bestens geeignet

Während die Ausbildung zur examinierten Pflegefachkraft drei Jahre dauert, lässt sich der neue Kurs innerhalb eines Jahres absolvieren. Zwar unterscheiden sich Lehrinhalte und Dauer der beiden Ausbildungen deutlich voneinander, doch eines haben alle Tätigkeiten in der Pflege gemein: Der Umgang mit Menschen ist enorm vielseitig und interessant, kein Tag gleicht dem anderen.

Die Ausbildung zum/zur Pflegefachhelfer/-in ist gerade auch für Quereinsteigende sehr interessant: Bei erfolgreich abgeschlossener Prüfung eröffnen sich den Absolventinnen und Absolventen viele berufliche Perspektiven in der Pflege.

Hat man erst einmal Klinikluft geschnuppert und Gefallen an der Versorgung der Patientinnen und Patienten sowie der Unterstützung der Pflegefachkräfte auf den Stationen gefunden, folgt der nächste Schritt meist wie von selbst: Viele Helferinnen und Helfer in der Pflege möchten nach und nach den eigenen Horizont erweitern und lassen sich zur Pflegefachkraft weiterbilden.

Duale Ausbildung: spannende Mischung aus Theorie und Praxis

Pflegefachhelferinnen und Pflegefachhelfer unterstützen die Pflegefachkräfte auf den Stationen unter anderem bei der Versorgung der Patientinnen und Patienten. Innerhalb des Ausbildungsjahres lernen sie, kranke oder verletzte Menschen durch ihren Einsatz bestmöglich zu pflegen. Ob bei der Körperpflege oder beim Essen – es gibt viel zu tun.

Für die duale Ausbildung, die sich aus einer Mischung aus Theorie und Praxis zusammensetzt, steht den Schülerinnen und Schülern der Berufsfachschule für Pflege am Klinikum Altmühlfranken ein erfahrenes Team von Pflegepädagoginnen, Pflegepädagogen und Praxisanleitern/-innen mit Rat und Tat zur Seite.

„Der Umgang mit Menschen ist enorm vielseitig und die Mischung aus Theorie und Praxis sorgt dafür, dass die Ausbildung lebendig und spannend ist. Langeweile kommt bei uns also sicherlich nicht auf“, lacht Julia Stechhammer, stellvertretende Schulleiterin an der Berufsfachschule für Pflege am Klinikum Altmühlfranken.

Von Langeweile spüren auch die 14 neuen Auszubildenden in den ersten Tagen nichts: Erst einmal gilt es die Schule und die beiden Klinik-Standorte in Gunzenhausen und Weißenburg kennenzulernen, dann wartet auch schon die erste Unterrichtsstunde auf die Kursteilnehmer. Der Großteil von ihnen beginnt die Lehre nach einem Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) oder kommt direkt aus der Schule. Einer der neuen Auszubildenden war zuvor in der Industrie tätig und nimmt die einjährige Ausbildung zum Anlass, sich beruflich noch einmal zu verändern.

Klinikvorstand Christoph Schneidewin begrüßte die neuen Kolleginnen und Kollegen herzlich: „Ich wünsche Ihnen einen guten Einstieg und viele Freude bei Ihrer täglichen Arbeit; Sie haben sich für eine interessante Ausbildung entschieden, an deren Ende Ihnen vielfältige berufliche Perspektiven offenstehen.“

Menschen mit über 60 Jahren sind heute gesünder und agiler als je zuvor. Durch die demographische Entwicklung sowie durch die Fortschritte in der operativen Medizin, steigt der Anteil älterer und hochbetagter Patienten, die sich einer chirurgischen Behandlung in Narkose unterziehen, erheblich an.

Um die Lebensqualität auch im höheren Lebensalter zu erhalten sind häufig unter anderem Augenoperationen des Grauen Stars, Operationen zur Entfernung einer Hernie, die Entfernung der Gallenblase, Eingriffe an der Prostata oder ein endoprothetischer Ersatz von Knie- oder Hüftgelenk erforderlich.

Ohne die Fortschritte der modernen Anästhesie wären viele dieser Operationen und Eingriffe bei älteren Patienten nicht möglich. Das Fachgebiet umfasst viel mehr, als das Ausschalten des Schmerzempfindens und des Bewusstseins.

Durch die enge Zusammenarbeit mit den behandelnden Chirurgen und Internisten wird eine optimale Vorbereitung auf die Operation ermöglicht. Vor der OP können etwaige Risiken festgestellt und im Aufklärungsgespräch besprochen werden. Bei der Operation oder während des Aufenthaltes auf der Intensivstation erhöhen neue intensivmedizinische Methoden in der Überwachung und Behandlung der Organfunktionen die Sicherheit für den Patienten. Nach dem Eingriff fördert eine gezielte Schmerzbehandlung, z.B. mit einem Schmerzkatheter, die schonende Genesung.

In seinem Vortrag zum Thema „Anästhesie – (k)ein Problem?“ am Donnerstag, den 11.04.2024, 19.00 Uhr, im Konferenzraum „Brombachsee“ des Klinikums Altmühlfranken Gunzenhausen, informiert Dr. Marc Gutsche, Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin am Klinikum Altmühlfranken, über die medizinischen Techniken und Verfahrensweisen in seinem Fachgebiet.

Im Anschluss steht Chefarzt Dr. Marc Gutsche gerne für individuelle Fragen und Gespräche zur Verfügung.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Neu gegründete Selbsthilfegruppe für Darmkrebs-Betroffene startet Anfang April

Unser Bild zeigt (von links nach rechts): Franziska Trif ( Projektmanagerin Unternehmensentwicklung), die beiden Gruppen-Verantwortlichen und Onkologischen Fachpfleger Lucas Reizammer und Joscha Lotter, Oberärztin Dr. univ. Caroline Maier sowie Diplom-Pädagogin Tanja Günther (kiss Mittelfranken).
Bild: Klinikum Altmühlfranken

Darmkrebs gilt als die dritthäufigste Krebserkrankung

Die Diagnose „Darmkrebs“ ist für Betroffene und deren Angehörige ein herber Einschnitt im Leben. Zahlen aus der Statistik zeigen, dass Darmkrebs im Laufe des Lebens bei einer von 19 Frauen sowie bei einem von 15 Männern diagnostiziert wird. Zudem tritt die Erkrankung ab einem Alter von etwa 50 Jahren häufiger auf.

Hilfe für Betroffene vor, während und nach der Therapie

Um von Darmkrebs Betroffenen vor, während oder nach der Therapie Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, wurde die „Selbsthilfegruppe Darmkrebs am Klinikum Altmühlfranken“ ins Leben gerufen. Pünktlich zum Start in den April können sich Interessierte innerhalb der begleiteten Selbsthilfegruppe austauschen.

Darüber hinaus stehen die beiden Onkologischen Fachpfleger Lucas Reizammer und Joschua Lotter gerne als Moderatoren sowie für Fragen von Betroffenen zur Verfügung. Im Rahmen des Austausches kann zudem festgestellt werden, ob von Seiten der Teilnehmenden Interesse an weiteren Themen wie Stomatherapie, Ernährungstherapie, Sozialdienst usw. besteht, um dahingehend Vorträge und Workshops anbieten zu können.

Zusammenarbeit mit kiss Mittelfranken

Viel Erfahrung bei der Gründung von Selbsthilfegruppen weist die Selbsthilfekontaktstelle „Kiss Mittelfranken“ auf, ein gemeinnütziger Verein und Träger von fünf Kontakt- und Informationsstellen. Die Verantwortlichen informieren, beraten und unterstützen Hilfesuchende zu allen Belangen rund um die gesundheitsbezogene und soziale Selbsthilfe.
Auch die Verantwortlichen der neu gegründeten Gruppe „Darmkrebs am Klinikum Altmühlfranken“ fanden bei Tanja Günther von kiss Mittelfranken, Beratungsstelle Weißenburg-Gunzenhausen, viel Unterstützung und konnten eine Kooperation mit dem Verein erzielen. Kiss unterstützt hierbei zunächst vor allem in Fragen der Gruppenorganisation und zu weiteren Themen/Angeboten im psychosozialen Bereich.

„Wir freuen uns, den Betroffenen einer Darmkrebserkrankung eine Anlaufstelle zur Selbsthilfe bieten und den Patientinnen und Patienten im Klinikum Altmühlfranken auch nach der Behandlung als Ansprechpartner zur Seite stehen zu können“, so die beiden Gruppenverantwortlichen und Onkologischen Fachpfleger Lucas Reizammer und Joscha Lotter.

Gemeinsames Treffen einmal im Monat

Die „Selbsthilfegruppe Darmkrebs am Klinikum Altmühlfranken“ trifft sich ab 4. April 2024 jeden ersten Donnerstag im Monat von 13 bis 15 Uhr (Feiertage sind hiervon ausgenommen) im Klinikum Altmühlfranken Weißenburg in der ehemaligen Berufsfachschule. Betroffene von Darmkrebs können sich gerne über das chirurgische Chefarztsekretariat unter Telefon 09141/903-3500 an- oder abmelden.

Am Donnerstag, den 22. Februar, hatten wir die Vorschulkinder des „Tausendfüßler“ Kindergarten aus Weißenburg zu Besuch in unserer beliebten Bärensprechstunde im Klinikum in Weißenburg. Dort erkundeten die kleinen Nachwuchstalente nicht nur ein echtes Notarztauto, sondern durften unter anderem auch Ihre Kuscheltiere liebevoll verarzten. Vielen Dank an die Kolleginnen und Kollegen für die tolle Betreuung und einen für die Kinder unvergesslichen Tag.

Nachdem sich letzte Woche unsere Station 12 am Standort Weißenburg über eine satte Lieferung Köstlichkeiten freuen konnte, durften am heutigen Mittwoch die Kolleginnen und Kollegen aus Gunzenhausen jubilieren.

Am Nachmittag kam das Team von Radio 8 im Klinikum Altmühlfranken Gunzenhausen vorbei und überreichte die vielen leckeren Krapfen an unsere Bereichsleitungen, die sie stellvertretend für die Stationen entgegen nahmen. Die Freude in den einzelnen Bereichen über die gelungene Überraschung war natürlich groß.

Wir sagen herzlichen Dank im Namen unserer beiden Häuser und versprechen: Unsere Bewerbung ist sicherlich auch im nächsten Jahr wieder dabei.

Am Mittwoch, den 28.02.2024, hat Chefarzt Dr. Markus Wach, Leiter des Zentrums für Altersmedizin am Klinikum Altmühlfranken in Gunzenhausen im Frederike-Luise-Saal in Unterschwaningen mit seinem Vortrag über Medikamenteneinsatz im Alter für reges Interesse gesorgt.

Auf Einladung des Seniorenkreis der Evang. Kirchengemeinde beleuchtete er anschaulich Wirkungen, sowie Neben- und Wechselwirkungen von Arzneimitteln aus ärztlicher Sicht.

Gerade bei älteren Menschen ist die Mehrfachgabe verschiedener Wirkstoffe eher die Regel als die Ausnahme. Folglich gab es viel zu berichten. Am Ende betonte Dr. Wach jedoch die Bedeutung einer Vielzahl von Medikamenten, denen wir nicht selten auch Gesundheit bis ins hohe Alter verdanken.

„Gehen Sie zu Ihrem Hausarzt, dem Facharzt und der Apotheke vor Ort und vertrauen Sie den Experten. Schenken Sie nicht unkritisch dem „Internet“ glauben.“

Die Veranstaltung endete mit einer großen Fragerunde, an der die Besucher mit Eifer teilnahmen.

Foto: Helga Betz, CA Dr. Wach, Pfarrer Walter Huber, Karlheinz Baumann und Werner Gempel.

 

Pünktlich zum Start in den Frühling beginnt an der Berufsfachschule für Pflege am Klinikum Altmühlfranken ein neuer Kurs: Ab dem 01. April 2024 können Interessierte sich dort zum Pflegefachhelfer bzw. zur Pflegefachhelferin ausbilden lassen.

 Vielseitig, kurzweilig und menschlich

Während die Ausbildung zur examinierten Pflegefachkraft drei Jahre dauert, lässt sich der neue Kurs innerhalb eines Jahres absolvieren. Zwar unterscheiden sich die Lehrinhalte und die Dauer der beiden Ausbildungen voneinander, doch eines haben alle Tätigkeiten in der Pflege gemein: Der Umgang mit Menschen ist enorm vielseitig und interessant, kein Tag gleicht dem anderen.

Unterstützung und Hilfe für Kranke oder Verletzte

Pflegefachhelfer und -helferinnen unterstützen die Pflegefachkräfte auf den Stationen unter anderem bei der Versorgung der Patientinnen und Patienten. Innerhalb des Ausbildungsjahres lernen sie, kranke oder verletzte Menschen durch ihren Einsatz bestmöglich zu unterstützen. Ob bei der Körperpflege oder beim Essen – es gibt viel zu tun.

Wer die Ausbildung erfolgreich abschließt, genießt damit eine tolle Möglichkeit, in der Pflege richtig durchzustarten. Nach einem Jahr sind die Absolventinnen und Absolventen fit für den Berufsalltag und erwerben zugleich den Mittleren Bildungsabschluss. Darüber hinaus steht ihnen die Möglichkeit offen, im Anschluss daran eine dreijährige Lehre zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann zu absolvieren.

Beste Zukunftsperspektiven durch einen sicheren Beruf

Spätestens seit der Corona-Pandemie ist das Bewusstsein gewachsen, wie wichtig und systemrelevant die Menschen sind, die sich tagtäglich um das Wohl ihrer Mitmenschen bemühen. Pflegefachhelfer/Pflegefachhelferinnen werden vielerorts gesucht und sind mit der Mischung aus Theorie und Praxis bestens für den beruflichen Alltag in der Pflege gewappnet.

Dabei werden die Azubis von einem fachlich bestens ausgebildeten Team begleitet: Pflegepädagogen/Pflegepädagoginnen und Praxisanleiter/-innen am Klinikum Altmühlfranken stehen verlässlich mit Rat und Tat zur Seite und unterstützen die angehenden Pflegefachhelfer/-innen, wo sie können.

Der neue Kurs eignet sich hervorragend für Personen, die Interesse an einem Pflegeberuf haben und noch einmal etwas komplett Neues erlernen möchten. Quereinsteiger/innen sind herzlich willkommen und dürfen sich besonders angesprochen fühlen.

Wer sich für das neue Berufsbild interessiert, erhält unter folgender Website alle Informationen in gebündelter Form: www.das-passt-zu-mir.de/ausbildung/pflegefachhelferin-pflegefachhelfer

Eine Bewerbung ist ebenfalls direkt über die Website möglich. Darüber hinaus steht das Team der Berufsfachschule für Pflege am Klinikum Altmühlfranken gerne jederzeit für alle Fragen rund um die Ausbildung zur Verfügung. Telefon 09141/903-3054 oder 09831/52-2430.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

 

Ab Dienstag, den 23. Januar 2024, ist der Kurzzeitparkplatz vor dem Ärztehaus und dem Haupteingang des Klinikum Altmühlfrankens Weißenburg wegen Tiefbauarbeiten bis auf Weiteres gesperrt. Die Zufahrt für Notfälle zum Haupteingang ist nach wie vor gewährleistet.

 

Wir bitten Sie um Beachtung der eingeschränkten Parkmöglichkeiten und bedanken uns an dieser Stelle vielmals für Ihr Verständnis.