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Bereits am 1. März 2025 wurde am Klinikum Altmühlfranken am Standort Gunzenhausen ein Palliative-Care-Dienst etabliert und damit ein weiterer wichtiger Schritt in der umfassenden Versorgung schwerstkranker Menschen an deren Lebensende beschritten. Während sich am Standort Weißenburg bereits seit langer Zeit ein palliativmedizinischer Dienst einfühlsam und professionell um Schwerstkranke kümmert, profitieren nun auch Patienten in Gunzenhausen von diesem spezialisierten Angebot. Beide Dienste werden von den Betroffenen und ihren Angehörigen mit großer Dankbarkeit angenommen und als große Hilfe und Entlastung in einer sehr herausfordernden Lebenssituation empfunden.

Starke Belastung für Angehörige schwerstkranker Menschen

Gerade für Angehörige todkranker Menschen stellt die niederschmetternde Diagnose und die damit einhergehende psychische Situation oftmals eine kaum zu stemmende Herausforderung dar: Welche Anträge und Formulare müssen ausgefüllt werden, um Hilfe zu bekommen? Wie kann ich in dieser schweren Situation eine Stütze sein, ohne selbst zu zerbrechen? Was, wenn ich meinen Angehörigen zuhause nicht pflegen kann, ihm jedoch den Wunsch erfüllen möchte, im eigenen Heim sterben zu dürfen? Diese und viele weitere Fragen können Angehörige jederzeit an das interdisziplinär zusammenarbeitende Team an den Standorten Weißenburg und Gunzenhausen richten. Nicht nur ihre Fragen werden beantwortet – Patienten wie deren Begleiter erhalten die Hilfe, die sie brauchen.

Palliative Care – was bedeutet das?

Palliative Care richtet sich an Menschen mit einer unheilbaren, fortschreitenden Erkrankung. Ziel ist es, ihre Lebensqualität zu verbessern und Beschwerden wie Schmerzen, Übelkeit, Atemnot und Ängste zu lindern. Im Mittelpunkt steht nicht die Verlängerung des Lebens, sondern das Erreichen größtmöglichen Wohlbefindens – körperlich, seelisch, sozial und spirituell.

Der neue Palliative-Care-Dienst in Gunzenhausen arbeitet interdisziplinär und eng vernetzt: Zum Team gehören speziell weitergebildete Palliative-Care-Pflegefachkräfte, Therapeutinnen und Therapeuten, der Sozialdienst, Seelsorger Martin Seefried, der Hospizverein Altmühlfranken sowie zwei ehrenamtliche Hospizbegleiterinnen, die sich zweimal pro Woche um die Patienten kümmern. Gemeinsam setzen sie sich dafür ein, die Schwerstkranken individuell zu begleiten, sie zu entlasten und ihren Angehörigen in dieser schwierigen Zeit beizustehen.

Auch die Zusammenarbeit mit dem Ärztlichen Direktor des Klinikums Altmühlfranken, Dr. Christian Maune, ist von großer Bedeutung für das ganze Palliativ-Team: Mit ihm steht ein sehr erfahrener Palliativmediziner beratend zur Seite und unterstützt konsiliarisch bei allen medizinischen Fragestellungen.

Ein zentrales Anliegen vieler Betroffener ist der Wunsch, die letzte Lebensphase zu Hause verbringen und auch dort sterben zu dürfen. Das Team in Gunzenhausen kann diesen Wunsch in den allermeisten Fällen erfüllen – durch sorgfältige Planung, enge Abstimmung mit Hausärzten und ambulanten Diensten sowie viel menschlichem Einfühlungsvermögen. Klappt dies in Ausnahmefällen nicht, wird die weitere Versorgung direkt im Klinikum geklärt. „Wir sind auch die Schnittstelle zu den Hospizen in der näheren Umgebung und zur SAPV  Südfranken („Spezialisierte Ambulante Palliativ Versorgung“), erklärt Teamleiter Tim Schletterer. „Auch die Angehörigen sind von der ersten Minute an im Boot; wir leiten sie auch explizit an, damit sie sich in der schweren Situation nicht alleingelassen fühlen“, so Schletterer weiter.

„Wir sind sehr dankbar, dass wir diesen Dienst nun auch in Gunzenhausen anbieten können“, so Pflegedirektorin Sonja Roth. „Palliative Care bedeutet für uns: Den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen – mit all seinen Bedürfnissen, Ängsten und Hoffnungen. Dass wir das nun an beiden Standorten des Klinikums in dieser Qualität leisten können, ist ein großer Gewinn für unsere Region“, meint Roth.

Ansprechende Zimmer mit Blick ins Grüne

Angst vor einem anonymen Sterben im Krankenhaus müsse niemand zu haben, meint Teamleiter Tim Schletterer. Durch sein langes Wirken im Intensivbereich weiß Schletterer, wie nah Leben und Tod beieinanderliegen und wie wichtig ein menschenwürdiges Sterben ist. „Wir versuchen, unseren Patientinnen und Patienten den Aufenthalt in unserem Klinikum so angenehm wie möglich zu machen. Neben Schmerzlinderung stehen viele weitere Möglichkeiten zur Verfügung, Angst zu nehmen und für Entspannung zu sorgen“, erklärt Schletterer.

Ein Hilfsmittel ist das Klang-Ei, dessen Musik und Schwingungen für Entspannung sorgen sollen. Dieses unscheinbar wirkende „Ei“ stößt auch im Klinikum bei nahezu allen Patienten und deren Angehörigen auf großen Zuspruch und war ein Geschenk des Hospizvereins Altmühlfranken zur Etablierung des Palliative-Care-Dienstes in Gunzenhausen. Koordinatorin Sandra Meyer vom Hospizverein lobt das große Engagement und hebt die große Patientenzufriedenheit hervor.

Auch die Zimmer mit Blick ins Grüne sind hell und freundlich gehalten; auf Wunsch werden Aromaölmassagen angeboten oder die engagierten ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen Renate Ermer und Silvia Melhorn spielen den Patienten auf der Veeh-Harfe vor.

Und wenn der geliebte Mensch verstorben ist? Angehörige haben im hauseigenen Verabschiedungsraum die Möglichkeit, sich in aller Stille zu verabschieden. „Ein pietätvoller Abschied hat für uns oberste Priorität“, meint Pflegedirektorin Sonja Roth beim Zeigen des würdevoll gestalteten Aussegnungsraumes.

Der Förderverein Klinikum Altmühlfranken e. V. hat dem Klinikum Altmühlfranken einen neuen, multifunktionalen Reanimationssimulator im Wert von über 10.000 Euro übergeben. Dieses moderne Trainingsgerät ermöglicht es, Mitarbeitende aus Pflege und Medizin auf höchstem Niveau im Bereich der Reanimation aus- und weiterzubilden.

Bei dem neuen Simulator handelt es sich um ein hochprofessionelles Modell, das durch außergewöhnliche Realitätsnähe und modernste Technologie überzeugt. Im Vergleich zum bisherigen, 13 Jahre alten Trainingsgerät bietet das neue Modell umfangreiche Interaktionsmöglichkeiten sowie die Simulation unterschiedlichster notfallmedizinischer Szenarien. So können beispielsweise EKG-Diagnostik, verschiedene Reanimationsabläufe und spezielle Kurskonzepte praxisnah trainiert werden. Ferner ist es möglich, dass von den Reanimationstrainern EKG-Rhythmen über ein mobiles Endgerät programmiert und realitätsnah von einem Patientenmonitor dargestellt werden können.

Christina Schraub, Vorstandsmitglied des Fördervereins, erklärt: „Unser Ziel war es, dem Klinikum ein Trainingsmittel bereitzustellen, das die Qualität der innerbetrieblichen Aus- und Weiterbildung nochmals nachhaltig erhöht. Wir freuen uns sehr, dass wir die Anschaffung dieses hochwertigen Simulators ermöglichen konnten. Ohne die hohen Geldspenden wäre es nicht realisierbar gewesen, eine solche Summe aufzubringen“.
Die Sparkassen Gunzenhausen und Mittelfranken-Süd sowie Bürger und Bürgerinnen der Region unterstützten die Anschaffung äußerst großzügig; die Differenz finanzierte der Verein aus Eigenmitteln.

Chefarzt Dr. Marc Gutsche betont: „Mit dem neuen Reanimationssimulator können wir die Qualität der Notfallversorgung noch weiter steigern und unser Team im Rahmen der regelmäßigen Schulungen optimal auf lebensrettende Maßnahmen vorbereiten. Wir bedanken uns ganz herzlich bei unserem Förderverein und seinen Unterstützern für diese äußerst sinnvolle Spende“, so Gutsche weiter.

Das Training am neuen Simulator wird von den speziell ausgebildeten Reanimationstrainerinnen Annemarie Roth, Leah Wagner und Lea Kühnlein aus dem Bereich Anästhesie und Intensivpflege durchgeführt. Sie zeigten sich bei der Einweisung beeindruckt von der Funktionalität und Vielseitigkeit des Geräts, das ein realistisches und interaktives Training auf aktuellstem technischen Stand ermöglicht.

Für das Klinikum Altmühlfranken ist dies ein weiterer wichtiger Schritt zur kontinuierlichen Verbesserung der Mitarbeiterschulungen und damit auch für die Notfallversorgung der Patienten.

Die 7. Medizinische Ferienakademie Altmühlfranken war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg: Vom 6. bis 9. August verbrachten engagierte Medizinstudierende sowie angehende Physician Assistants aus ganz Deutschland vier spannende Tage in unserer Region – mit einem vielseitigen Programm, das medizinische Praxis, fachlichen Austausch und die Schönheit Altmühlfrankens auf gelungene Weise miteinander verband.

Auch in diesem Jahr war das Klinikum Altmühlfranken mit seinen beiden Standorten in Gunzenhausen und Weißenburg wieder aktiv dabei – und bot den Studierenden ein praxisnahes, abwechslungsreiches und eindrucksvolles Programm.

Start in Weißenburg: Sonografie, Notfallmedizin

Am Donnerstag ging es los am Standort Weißenburg. Hier erwartete die Teilnehmenden zunächst ein Workshop mit Chefarzt Dr. Stephan Limmer zum Thema „Sonografie – Ultraschall des Abdomens“. Die Studierenden konnten hier ihre Kenntnisse zur exakten Lage der inneren Organe vertiefen und unter Anleitung selbst den Schallkopf in die Hand nehmen – ein praxisnaher Einstieg in den Tag.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Mitarbeiterkantine ging es weiter mit dem Notfallmedizin-Workshop „Stop the Bleed“, geleitet von Dr. Andreas Kinskofer, dem Leitenden Oberarzt. Hier wurde trainiert, wie man in kritischen Situationen lebensbedrohliche Blutungen effektiv stoppt – sei es durch das Anlegen von Druckverbänden oder durch das fachgerechte Abbinden mit Tourniquets. Die Teilnehmenden konnten selbst ausprobieren, wie fest ein Tourniquet sitzen muss – und das war durchaus spürbar!

Auch das richtige Verhalten bei schweren Verletzungen, etwa durch Verkehrsunfälle oder Messerangriffe, wurde thematisiert. An realitätsnahen Modellen übten die Studierenden die Versorgung offener Wunden – eine intensive, „blutige“ Übung, die volle Konzentration und Einsatz verlangte, aber genau deshalb so wertvoll war.

Ein weiteres Highlight war das Anlegen einer Beckenschlinge, sowohl mit einem professionellen Hilfsmittel als auch improvisiert mit einer Rettungsdecke. Kreativität und medizinisches Know-how waren hier gleichermaßen gefragt. Auch das Einwickeln eines Patienten mit einer Rettungsdecke zum Schutz vor Unterkühlung – wurde geübt. Die goldene Seite nach innen, bitte!
Herr Dr. Kinskofer bot den Kurs zusätzlich auch für unsere Zentrale Notaufnahme sowie die niedergelassene Ärztinnen und Ärzte an. Zwei Praxen sowie einige Kolleginnen und Kollegen der Notaufnahme waren vor Ort und frischten bei der spannenden Fortbildung ihr Wissen auf. Herzlichen Dank dafür!

Medizinvielfalt in Gunzenhausen: Altersmedizin, Thoraxdrainage & Herzmedizin

Am Freitag ging es am Standort Gunzenhausen weiter. Klinikvorstand Christoph Schneidewin begrüßte die angehenden Ärztinnen, Ärzte und Physician Assistants persönlich und unterstrich die Bedeutung der Nachwuchsförderung für die Region.

Mit Chefarzt Dr. Markus Wach stand anschließend ein Workshop zur Geriatrie auf dem Plan: „Altersmedizin – ein junges Fach für alte Menschen“. Hier wurde deutlich, wie anspruchsvoll und gleichzeitig erfüllend die medizinische Arbeit mit älteren Patientinnen und Patienten sein kann – ein Fachgebiet, das oft unterschätzt wird, aber enorm an Bedeutung gewinnt. Auch hatten die Studierenden die Möglichkeit, mit einem Patienten der Akutgeriatrie zu sprechen und konnten sich so ein Bild aus der Praxis machen.

Anschließend wurde es wieder sehr praktisch: Im Workshop zum Legen einer Thoraxdrainage mit dem Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin am Standort Gunzenhausen, Dr. Marc Gutsche , konnten die Studierenden eine wichtige Maßnahme in der Notfallmedizin üben – und zwar ganz realitätsnah an einem Stück Wildfleisch. „Learning by doing“ war hier das Motto – und das Feedback der Teilnehmenden entsprechend positiv.

Den Abschluss bildete der Workshop „Kardiologie live“ mit Chefarzt Dr. Heiko Priesmeier. Hier drehte sich alles ums Herz – von der Diagnostik bis zur Therapie. Ein spannender Workshop für die jungen Teilnehmenden, deren Tag im Klinikum Altmühlfranken damit endete.

Nur ein Ausschnitt – aber ein eindrucksvoller

Das hier geschilderte Programm zeigt nur einen Teil der 7. Medizinischen Ferienakademie Altmühlfranken – nämlich die spannenden Einblicke an unseren beiden Klinikstandorten in Gunzenhausen und Weißenburg. Darüber hinaus erwartete die Studierenden eine Vielzahl weiterer Programmpunkte: Workshops, praktische Einblicke bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten der Region und natürlich auch Gelegenheiten, die landschaftlichen und kulturellen Highlights Altmühlfrankens kennenzulernen.

Ob Yoga am Morgen, eine Kanutour, Picknick im Grünen, Freizeit am See oder sogar SUP-Polo auf dem Kleinen Brombachsee – auch der Spaß und die Erholung kamen nicht zu kurz und machten die Tage in Altmühlfranken zu einem rundum gelungenen Erlebnis.

Wir freuen uns sehr, dass wir als Klinikum Altmühlfranken erneut Teil dieser großartigen Veranstaltung sein durften – mit engagierten Ärztinnen und Ärzten, praxisnahen Workshops und vielen Gelegenheiten für die Studierenden, unser Klinikum, unsere Mitarbeitenden und unsere Region kennenzulernen.

Ein herzliches Dankeschön an die Gesundheitsregionplus Altmühlfranken für die tolle Organisation sowie an den Förderverein Klinikum Altmühlfranken e. V., der die Medizinische Ferienakademie finanziell unterstützt hat! Danke auch an die Studierenden für Ihr großes Interesse sowie an alle weiteren Mitwirkenden, die zum Gelingen dieser tollen Veranstaltung beigetragen haben!

Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Ferienakademie im kommenden Jahr – und sagen: Bis bald in Altmühlfranken!

Eine äußerst großzügige Spende in Höhe von 7000 Euro der regionalen Sparkassen Mittelfranken Süd und Gunzenhausen lässt den Förderverein Klinikum Altmühlfranken e. V. seinem Ziel ein großes Stück näherkommen: Von dem Geld soll ein professioneller Reanimationssimulator zur Schulung und Weiterbildung der Mitarbeitenden des Klinikums angeschafft werden.

Die hohe Spende in Höhe von 7.000 Euro der Sparkasse Mittelfranken Süd und der Sparkasse Gunzenhausen sorgt für große Freude im Förderverein des Klinikums Altmühlfranken e. V. Der Betrag kommt dem Kauf eines professionellen Reanimationssimulators zugute, der mit Anschaffungskosten von über 11.000 Euro ein sehr hochpreisiges Weiterbildungsinstrument darstellt.

Im Rahmen einer feierlichen Übergabe überreichten die Sparkassen-Vorstände Frank Sarres und Jürgen Pfeffer symbolisch die Ziffern der Spendensumme an die Vertreter des Fördervereins, Gerhard Wägemann und Jacqueline Nass. Ebenfalls anwesend waren der Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin am Standort Gunzenhausen, Dr. med. Marc Gutsche, sowie zwei Mitglieder des Reanimationsteams, Annemarie Roth und Leah Wagner.

Der neue Reanimationssimulator wird künftig für die Schulung und Weiterbildung der Mitarbeitenden eingesetzt. „Damit können wir die Qualität der Notfallversorgung noch weiter steigern und unser Team noch besser auf lebensrettende Maßnahmen vorbereiten“, betonte Chefarzt Dr. Gutsche. Die Mitglieder des Reanimationsteams zeigten sich begeistert über die neuen Möglichkeiten, die der Simulator bietet.

Auch Gerhard Wägemann, Vorsitzender des Fördervereins, bedankte sich herzlich bei den Vertretern der Sparkassen: „Diese äußerst großzügige Unterstützung ist ein elementarer Beitrag für unseren gemeinnützigen Verein. Damit kommen wir unserem Ziel, den Reanimationssimulator finanzieren zu können, ein großes Stück näher.“

Geldhäuser zeigen großes regionales Engagement

Frank Sarres, Vorstandsmitglied der Sparkasse Mittelfranken Süd, betonte bei der Übergabe: „Als Sparkasse sind wir der Region und den Menschen hier vor Ort eng verbunden; dies ist insbesondere auch nach der Fusion unserer beiden Geldhäuser für uns von zentraler Bedeutung. Einrichtungen wie das Klinikum Altmühlfranken zu unterstützen, die tagtäglich einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsversorgung leisten, ist uns ein großes Anliegen und es freut mich besonders, dass wir mit unserer Spende die professionelle Weiterbildung des Klinikpersonals fördern können.“

Jürgen Pfeffer, Vorstand der Sparkasse Gunzenhausen, ergänzte:

„Gesellschaftliches Engagement und die Förderung von Gesundheit und Bildung sind Teil unseres Selbstverständnisses als Sparkasse. Mit der Unterstützung dieses Projekts möchten wir nachhaltig dazu beitragen, dass sich Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeitende im Klinikum Altmühlfranken bestens versorgt fühlen.“

Die Anwesenden freuten sich sichtlich über das Engagement der Sparkassen und die damit verbundene Stärkung des Klinikums Altmühlfranken.

Weitere Spenden zur vollständigen Finanzierung des Reanimationssimulators und zur Unterstützung der vielfältigen Projekte des Fördervereins Klinikum Altmühlfranken e. V. sind herzlich willkommen – jede Zuwendung kommt ausschließlich den Patientinnen, Patienten und Mitarbeitenden des Klinikums zugute. Mehr Informationen lesen Sie auch online unter www.klinikum-altmuehlfranken/foerderverein

 

 

Doppelte Freude in Weißenburg: Die Buchhandlung Meyer aus Weißenburg hat uns eine tolle Buchspende überreicht – spannende Sachbücher, Rätselspaß zum Malen und Stickern inklusive. Herzlichen Dank an Mathias Meyer, der auch gleich Nachschub in Aussicht gestellt hat, wenn die Rätsel gelöst sind!
Auch die Ellinger Firma Jolly hat uns reichlich beschenkt – mit einer ganzen Kiste farbenfroher Buntstifte, Malbüchern und Spitzern. Maryna Winter und Eva Fanderl betonten, wie robust und kinderfreundlich die Stifte sind – perfekt für kleine Künstlerinnen und Künstler!
Gerhard Wägemann bedankte sich im Namen des Fördervereins Klinikum Altmühlfranken e.V. herzlich für das großartige Engagement vor Ort.  Auch Spenden dieser Art sind uns natürlich immer herzlich willkommen! Es ist wunderbar zu sehen, wie hier alle zusammenhalten und sich mit so viel Herz für unsere Gemeinschaft einsetzen!
Ein großes Dankeschön geht auch an Monika Birngruber von Moni’s Spielzeugladen in Bergen, die uns bei der Ausstattung unserer Spielecke unterstützt – und dafür gesorgt hat, dass die wundervollen Spenden von Jolly und der Buchhandlung Meyer ihren Weg zu uns fanden.
Und noch ein Highlight zum Schluss: Nachhaltigkeit zum Anfassen!
Monika Birngruber in Bergen macht’s vor: In ihrem Laden gibt’s die JOLLY-Sammelbox für Rest- und Stummelstifte  – eine tolle Initiative der Firma JOLLY, die so dazu aufruft den lokalen Einkauf zu fördern und gleichzeitig ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit schafft! Einfach Stifte abgeben und dafür neue Stifte oder Vergünstigungen erhalten. Die Stummelstifte werden dann in Behinderteneinrichtungen zu kreativen Kunstwerken verarbeitet. Eine tolle Aktion für alle, die gerne malen und dabei gleichzeitig etwas für die Umwelt tun möchten!

Bereits aus weiter Ferne war der riesige Kran auf dem Klinikgelände auszumachen und verriet: Hier wird fleißig gearbeitet. Nachdem der Rohbau bereits vor wenigen Wochen fertiggestellt wurde, wird nun mit dem Innenausbau begonnen und der „rote Riese“ demnach nicht mehr benötigt.

Binnen eines Vormittags wurde der für die Errichtung des neuen Funktionsgebäudes unverzichtbare Helfer fachmännisch abgebaut und Stück für Stück abtransportiert.

Weitere Infos und Bilder rund um den Innenausbau folgen in Kürze…

Der Förderverein Klinikum Altmühlfranken e.V. freut sich sehr über die großzügige Spende des Schaeffler-Werks Gunzenhausen. Der Betrag stammt aus dem Preisgeld, welches das Werk im Rahmen einer Auszeichnung der Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) für vorbildlichen Arbeits- und Gesundheitsschutz erhalten hat. Ein Großteil dieser Ehrung wurde bewusst für einen guten Zweck in der Region eingesetzt. Die Unterstützung des international erfolgreichen Unternehmens mit starken regionalen Wurzeln ist ein bedeutender Beitrag für den noch jungen Förderverein Klinikum Altmühlfranken e.V.

„Wir sind dankbar und stolz, dass mit Schaeffler ein traditionsreicher Arbeitgeber aus unserer unmittelbaren Nachbarschaft die Arbeit unseres Fördervereins unterstützt“, betont Altlandrat Gerhard Wägemann, Vorsitzender des Vereins. „Dieses Engagement zeigt, wie sehr regionale Unternehmen Verantwortung für die Menschen und die Gesundheitsversorgung vor Ort übernehmen. Gemeinsam können wir Projekte realisieren, die direkt Patientinnen, Patienten und Mitarbeitenden im Klinikum Altmühlfranken zugutekommen.“

Auch Christina Schraub, Vorstandsmitglied und Schriftführerin des Fördervereins, hebt die Bedeutung der Regionalität hervor: „Die Spende aus der Region bleibt in der Region – das ist ein starkes Zeichen für die Verbundenheit von Wirtschaft und Gesundheitswesen in Altmühlfranken.“

Werkleiter Michael Müller und Personalleiterin Tanja Baierlein vom Schaeffler-Werk Gunzenhausen freuen sich über die positive Resonanz: „Uns liegt besonders am Herzen, den Förderverein unseres Klinikums zu unterstützen. Dass wir damit konkret die Neugestaltung der Kindermal- und Spielecke in Weißenburg sowie die Anschaffung eines Reanimationssimulators bezuschussen können, ist wirklich klasse!“

Der Förderverein Klinikum Altmühlfranken e.V. wurde 2022 gegründet, um mit Hilfe von Spenden und Mitgliedsbeiträgen Maßnahmen zur Gesundheitspflege, Patientenaufklärung und Fortbildung der Mitarbeitenden zu fördern.

Das Schaeffler-Werk Gunzenhausen ist seit dem 1. Januar 2024 vollständig von der Schaeffler-Sparte Automotive Technologies in die Verantwortung der Schaeffler-Sparte Vehicle Lifetime Solutions (VLS) übergegangen. Es ist das erste eigene Werk für Ersatzteile im Unternehmen und spezialisiert auf die Kleinserienproduktion für den weltweiten Markt.

„Wir danken dem Schaeffler-Werk herzlich für diese wertvolle Unterstützung“, so Wägemann abschließend. „Solche Spenden machen es möglich, dass wir gemeinsam Gutes tun – für die Gesundheit der Menschen in unserer Heimat.“