Das EndoProthetikZentrum des Klinikums Altmühlfranken lädt am Donnerstag, 08. Oktober 2025, von 16:00 bis 17:30 Uhr zur „Patientenschule Endoprothetik“ ins Klinikum Altmühlfranken Gunzenhausen ein. Die Informationsveranstaltung soll Patientinnen und Patienten, die eine Endoprothese erhalten, von Anfang an bestens vorbereiten. Ebenfalls besteht Raum für Fragestellungen.

Fühlt sich ein Patient gut informiert, erleichtert dies die klinische Therapie und sichert den Erfolg einer Behandlung.  Zur Vorbereitung, Information und Beantwortung individueller Fragen lädt das Klinikum Altmühlfranken alle, die eine Endoprothese erhalten werden, daher herzlich in den Konferenzraum „Brombachsee“ des Klinikums Gunzenhausen ein.

In Vorträgen und persönlichen Gesprächen informieren Hygienefachkräfte, Gesundheits- und Krankenpflegerinnen, Physiotherapeuten und Ärzte über die bevorstehende Operation und die Behandlung. Teilnehmende erhalten Tipps für einen raschen Genesungsprozess und können Fragen – beispielsweise zur Vorbereitung zu Hause, zum Klinikaufenthalt und zum richtigen Verhalten mit dem neuen Gelenk – stellen.

Eröffnet wird die Patientenschule mit einem Vortrag über die hygienische Vorbereitung auf die Endoprothesenimplantation. Anschließend folgen Informationen zur Schmerztherapie bei Prothesenimplantationen sowie die Beantwortung individueller Fragen.

Die Informationsveranstaltung richtet sich an Personen, die bereits einen festen Operationstermin vereinbart haben oder eine OP im Klinikum Altmühlfranken planen.

Interessierte, die an der Schulung am 08. Oktober 2025 teilnehmen möchten, melden sich bitte verbindlich bis spätestens 06. Oktober 2025 im Sekretariat der Chirurgie des Klinikums Gunzenhausen unter der Telefonnummer (09831) 52-2911 an.

Wer im Juli keine Möglichkeit hat, an der Schulung teilzunehmen, kann sich gerne einstweilen für den Termin im Oktober vormerken lassen.
Dieser findet am Mittwoch, 04. Februar 2026, ebenfalls von 16 bis 17.30 Uhr, in Gunzenhausen statt.

 

Die Alzheimer-Krankheit in den verschiedenen Stadien betrifft mehr als eine Million Menschen in Deutschland. Mit jeder Einführung eines neuen Arzneimittels ist die große Hoffnung verbunden, einen Durchbruch in der Behandlung der Erkrankung zu erzielen.

Um eine informierte Entscheidung treffen zu können, ob die kommenden neuen Arzneimittel für Betroffene selbst geeignet sind und einen therapeutischen Gewinn darstellen, ist es wichtig, die entscheidenden Fakten zu kennen.

 

Der Vortrag von Prof. Dr. Elmar Gräßel, Leiter des Zentrums für Medizinische Versorgungsforschung, Psychiatrische und Psychotherapeutische Klinik, Uniklinikum Erlangen, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg wird anhand der verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse allgemeinverständlich darstellen, wie stark die Wirkung einzuschätzen ist, mit welchen unerwünschten Wirkungen zu rechnen ist und wer von den neuen Arzneimitteln profitieren kann.

Auch wird die Frage beleuchtet, ob die neuen Arzneimittel in der Lage sind, die Ursache/n der Alzheimer-Krankheit in einem bedeutsamen Umfang beeinflussen zu können.

Im Anschluss an die Veranstaltung nimmt sich der erfahrene Mediziner gerne innerhalb einer offenen Gesprächsrunde Zeit für Fragen.

 

Der Vortrag „Neue Medikamente bei Demenz – sinnvoll, nützlich, notwendig?“ findet am Donnerstag, 16. Oktober 2025, um 18.30 Uhr, im Rahmen der Vortragsreihe „Gesundheit im Dialog“ in Kooperation mit der Alzheimergesellschaft Gunzenhausen im Konferenzraum „Brombachsee“ im EG des Klinikums Altmühlfranken Gunzenhausen statt.

Weitere Infomaterial erhalten Sie hier.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

 

Mit großer Freude heißen wir unsere neuen Pflegeschülerinnen und Pflegeschüler am Klinikum Altmühlfranken willkommen. Insgesamt starten in diesem Jahr 20 Frauen und 8 Männer ihre Ausbildung zur Pflegefachkraft in unseren Häusern.

Wir freuen uns sehr, dass sich auch in diesem Ausbildungsjahr wieder so viele junge Menschen für das Klinikum Altmühlfranken entschieden haben. Einige von ihnen haben bereits während eines Praktikums auf unseren Stationen wertvolle Erfahrungen gesammelt und möchten diese nun weiter vertiefen. Wiederum andere haben nach ihrer erfolgreich absolvierten Ausbildung zum
Pflegefachhelfer den Wunsch entwickelt, noch einen Schritt weiterzugehen – und starten nun motiviert in die Ausbildung zur Pflegefachkraft.

Wir wünschen allen einen gelungenen Start, viel Erfolg und eine spannende wie lehrreiche Zeit!